Fred und Wilma "Zum Hochstein"
Fred und Wilma "Zum Hochstein"
Abby und Mabel bei der "Arbeit" hier mit Frau Lanz, Frau Braun und Frau Weis
Abby und Mabel bei der "Arbeit" hier mit Frau Lanz, Frau Braun und Frau Weis

Leben mit Tieren - wir machen es möglich

Wilma, Fred, Gerda und Maria das sind die Namen der Fellnasen die in unserem Haus wohnen. Bei Wilma und Fred handelt es sich um zwei niedliche Hauskätzchen auf dem Wohnbereich „Zum Hochstein“, die die Bewohner durch ihre pure Anwesenheit erfreuen. Gerda und Maria sind zwei Hasen, die in unserem Sinnesgarten ihr Quartier bezogen haben und dort von den Heimbewohnern und der Ehrenamtlichen Frau Carina Johann versorgt werden. Außerdem wohnen auch noch einige Zierfische in einem großen Aquarium, welches von unserem Ehrenamtler Herrn Thomas Geilen gepflegt und in Stand gehalten wird. Es ist für viele Heimbewohner etwas ganz besonders auch hier bei uns mit Tieren zusammen leben zu können, Aufgaben zu übernehmen, oder einfach nur den niedlichen Geschöpfen bei all dem zuzusehen, was sie so Tagsüber anstellen.

Zusätzlich zu den Tieren die bei uns wohnen kommen auch regelmäßig zwei Hunde zu Besuch. Abby und Mabel bereichern den Heimbewohnern den Morgen, wenn Sie mit Ihrem Frauchen Frau Jutta Syré-Gross das Beschäftigungsprogramm gestalten. Wie Sie den Bildern entnehmen können, blühen viele regelrecht auf, wenn sie das Fell der Hunde streicheln oder auch nur ihre Anwesenheit spüren. Es wird gelacht und einigen fallen auch wieder Geschichten ihrer einstmals eigenen Hunde ein, die zum Besten gegeben werden.

 

Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiter die durch ihr Engagement erst möglich machen, dass wir all diese Tiere in unserer Mitte haben dürfen.

Unser Aquarium
Unser Aquarium
Die Fische fühlen sich wohl
Die Fische fühlen sich wohl

 

 

 

 

Frau Stera und Frau Drabnitzke sind begeistert
Frau Stera und Frau Drabnitzke sind begeistert
Frau Lanz und Frau Brauns lassen sich gerne "beschnüffeln"
Frau Lanz und Frau Brauns lassen sich gerne "beschnüffeln"

Die Retriever Abby und Mabel bei der Arbeit

Abby bringt „ihre Praktikantin“ mit ins Marienstift

 

Während die Retrieverhündin Abby schon seit fast 4 Jahren im Marienstift „ihrer Arbeit nachgeht“, erhält sie nun Unterstützung von Mabel, einem 12 Wochen alten Welpen. Die neue „Praktikantin“ wurde in der vergangenen Woche den Heimbewohnern vorgestellt. Die Freude über den Welpen war allen Senioren des Hauses sichtlich anzusehen.

Abby gab sich Mühe und begeisterte mit ihren „Kunststückchen“ während Mabel als „einfach nur süß und knuddelig“ bezeichnet wurde.

Doch diese Stunde mit den Hunden hat ihre Berechtigung im Rahmen der Freizeitbeschäftigung im Marienstift. Mit allen Sinnen können die älteren Menschen Abby, Mabel und auch die beiden im Haus lebenden Katzen, Wilma und Fred erfahren. Sie, die früher oftmals selbst Haustiere hatten, können über ihre Erlebnisse mit Tieren erzählen oder können ins „Gespräch mit dem Hund oder  der Katze“ kommen. Die Tiere hören ihnen zu, lassen sich streicheln und sind einfach nur bei ihnen. Und selbst einige dementiell veränderte Menschen tauen bei dem Kontakt mit Abby und Mabel auf und öffnen sich.

Aus diesem Grunde ist der Einrichtungsleitung, den Mitarbeitern der Pflege und des Sozialen Dienstes der regelmäßige Kontakt der Heimbewohner  zu Abby, Mabel, Wilma und Fred und zu den beiden Kaninchen, die übrigens im Sinnesgarten leben, sehr wichtig und bedeutend.

Auch ihre Zimmerbesuche hat Mabel mit Bravour gemeistert und den bettlägerigen Heimbewohner eine große Freude bereitet.