Jubiläumsfeier für langjährige Mitarbeiter

Die Jubilare des Marienstifts

Marienstift ehrt Mitarbeiter

 

Am Donnerstag, 7. September, fand zu Ehren der vielen Dienstjubilare des Marienstifts eine kleine Feier statt.

 

Mit einem Sekt und Blumenstrauß danke die Heimleitung, Markus Sauer, und die Pflegedienstleitung, Nicole Schmitz, den Mitarbeitern für die langjährige Treue im Marienstift.

In ihrer Ansprache betonten beide betonten die gute Zusammenarbeit in den Teams, die Verlässlichkeit und das hohe Engagement der Mitarbeiter.

„Der exzellente Ruf unseres Hauses ist in erster Linie durch die Einstellung unserer Mitarbeitenden entstanden, die sich mit viel Liebe, Zuwendung und großem Engagement für die Bewohnerschaft einsetzen“, so Sauer. Die große Kontinuität in der Belegschaft, kaum Fluktuation und viele junge Auszubildenden sprächen für sich. Dadurch wird eine wohlfühlende und familiäre Atmosphäre im Marienstift geschaffen, die alle Bewohner und Kurzzeitpflegegäste zu schätzen wissen.

Auch zahlreiche Kollegen ließen es sich nicht nehmen und schlossen sich der kleinen Feierstunde an.

Im Anschluss an die Ansprachen und Gratulation hatte die Küche des Hauses einen kleinen „Imbiß“ in Form eines hervorragenden Canapés vorbereitet.

 

Die Dienstjubilare waren im Einzelnen:

35 Jahre:

Meta Färber

30 Jahre:

Elisabeth Sroka, Ursula Dietrich, Christa Schubach, Sabine Hermes, Renate Schwall

25 Jahre:

Michaels Lehnen, Andrea Köhler

20 Jahre:

Silvia Schmitt, Jutta Syré-Groß, Nicole Fuchs

15 Jahre:

Olga Reichert-Heckmann, Michaela Hirt, Nicole Schmitz, Reinhold Kahl

10 Jahre:

Hildegard Diederich, Anna Nagel

 

 

Die Leitung und Bewohner des Marienstifts wünschen allen Jubilaren für die Zukunft alles Gute und freuen sich auf noch viele gemeinsame Jahre und Aufgaben.

 

 

 

 

 

Verabschiedung vom Hausgeistlichen Pater Nikolaus

Feierlicher Gottesdienst mit Pater Nikolaus
Heim (l.) - und Pflegedienstleitung (r.) verabschieden sich von Pater Nikolaus Herden (M.)

Feierlicher Gottesdienst im Marienstift

 

Nach 14 Jahren als Hausgeistlicher im Alten- und Pflegeheim Marienstift in Mendig hat Pater Nikolaus Herden seinen Dienst aus gesundheitlichen Gründen beenden müssen.

Am Mittwoch, 6. September, wurde er im Marienstift im Rahmen eines Gottesdienstes und anschließenden kleinen Empfangs feierlich verabschiedet. Pater Nikolaus selbst stand der Messe vor und zelebrierte sie gemeinsam mit seinem besten Freund und ehemaligem „Schüler“ Pastor Ralf Birkenheier.

 

Pater Nikolaus kam am 1. November 2004 als Seelsorger und Hausgeistlicher ins Marienstift und löste dort den über 90 Jahre alten Hausgeistlichen, Pater Matthias Scherf, ab.

Nach dem Neubau des Marienstifts im Jahr 2007 und Eröffnung im Jahr 2008 schließlich zog er in gleicher Trägerschaft in die Einrichtung St. Martin in Ochtendung, wo er ab dann lebte und die Seelsorge sowohl im Haus St. Martin als auch im Marienstift in Mendig übernahm.

In seiner 14-jährigen Zeit als Seelsorger in Mendig eroberte durch seine offene Art und Menschlichkeit schnell die Herzen der Bewohner, Mitarbeiter und der Gemeinde.

 

In Erinnerung bleiben wird nicht nur das vielfältige seelsorgerisches und spirituelle Wirken, sondern seine menschliche Art und Weise.

Besonders sein Humor und Wertschätzung sind unvergesslich und allen gut in Erinnerung geblieben. Von daher nahmen an dem Verabschiedungsgottesdienst nicht nur viele Bewohner, sondern auch eine große Anzahl Mendiger Gemeindemitglieder teil. 

Pater Nikolaus hat die Seelsorge und Geistlichkeit im Marienstift über 14 Jahre maßgeblich geprägt. Mit ihm konnten die Bewohner erleben, welchen Stellenwert die Seelsorge und der christliche Glaube für Pater Nikolaus haben und in welcher Überzeugung und Begeisterung er diese Nächstenliebe praktiziert hat.

Pater Nikolaus setzte im Marienstift unvergessliche Akzente, ob Gottesdienste, Krankensalbungen, Krankenkommunion oder auch die jährliche Gedenkfeier für die Verstorbenen.

Aber nicht nur den Bewohner des Marienstifts war Pater Nikolaus eine große Stütze, auch für die Mitarbeiter hatte er stets ein offenes Ohr und waren auch für diese in schweren Stunden da. Er war Tröster, Zuhörer, Seelsorger, Freund in einer Person.

 

Der Heimleiter, Markus Sauer, ging in seiner Rede auf die vielfältigen Angebote der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde ein. Er danke allen, die dafür sorgen, daß im Marienstift die  Gottesdienste und Wort-Gottes-Feiern neben der Seelsorge regelmäßig stattfinden.

„Es ist nicht selbstverständlich, daß Sie, liebe Helfer, Ihre Freizeit in den Dienst der Gemeinde und den Bewohner stellen“.

Er sprach der katholischen Pfarrgemeinde Mendig, Pastor Birkenhaier und seinem ganzen Seelsorger-Team, Pfarrer Beetschen von der evangelischen Kirche und den vielen ehrenamtlichen Helfern, die am Wochenende die Wort-Gottes-Feiern durchführen, den Kommunionhelfern, Lektoren und Organisten seinen Dank aus.

Dies ist ein Zeichen der Verbundenheit zwischen der Gemeinde und dem Marienstift und zeigt, welchen Stellenwert die Bewohner in der Gemeinde haben.

 

In seinem Schlußwort wünschte Markus Sauer, daß sich Pater Nikolaus schnell in die neue Heimat  einleben werde und dort genauso viel Liebe und Wärme erfahre, wie er dies den Bewohnern in all den Jahren gegeben habe.

Er verabschiedete sich mit dem Zitat von Albert Schweizer, Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen“. Und dieses Denkmal habe er bei uns in den Herzen schon lange geschaffen.

 

Nach weiteren Gratulationen und Danksagungen durch Pastor Birkenheier und anderen Vertretern der Kirchen- und Pfarrgemeinde bestand nach dem Gottesdienst die Möglichkeit, sich bei einem kleinen Empfang persönlich von Pater Nikolaus zu verabschieden.

 

 

 

 

Modenschau im Marienstift

Bewohner auf dem Laufsteg

 

Am Montag, 31. Juli, fand die alljährliche Modenschau im Alten- und Pflegeheim Marienstift statt.

 

Unter der Moderation von Frank Lassig präsentierten fünf Bewohner des Marienstifts die Sommer- und Herbstkollektion des Modegeschäftes „Mode-Mobil“.

 

Professionell und routiniert trugen die Models die Kollektion zur Schau und zeigten den zahlreich erschienenen Bewohnern und Angehörigen die aktuellen Trends.

Nach dem „catwalk“ hatten die Zuschauer und Modebegeisterten in Ruhe Zeit, in der aktuellen Sommer- und Herbstkollektion zu stöbern. Dabei wurden sie von Frank Lassig eingehend und umfassend beraten.

 

 

 

 

90. Geburtstag von Frau Erika Link

Auf 90 erfüllte Lebensjahre kann die 1927 in Ettringen geborene Erika Link inzwischen zurückblicken.

 

Am 26. Juni 2017 wurde dieser besondere Ehrentag im Kreise der Familie gebührend gefeiert.

Zu den Gästen der Bewohnerin zählten auch die stellvertretende Heimleiterin, Nicole Fuchs, sowie Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz und Hans Peter Ammel als Bürgermeister der Stadt Mendig, die ihre Glückwünsche zum Jubiläum überbrachten.

 

Wir wünschen der Jubilarin alles Gute und einen weiterhin friedvollen und glücklichen Lebensabend in unserem Marienstift.

 

 

 

 

Gambrinus zu Gast im Marienstift

Gambrinus mit seinen Herolden
Das begeisterte Publikum

Bewohner ließen den Bierkönig mehrmals hochleben

 

Ein lautes „Hallo“ schallte dem Gambrinus (Patrick Bartholemeh) und den Herolden (Michael Helm und Tim Herman) beim Einzug in die Aula des Marienstiftes entgegen. Die Stimmung war sehr gut, dafür sorgte Thomas Braun mit seinem Akkordeon und mit Bier - und Schunkelliedern. Die Bewohner dankten es ihm mit lautem Mitsingen und großem Beifall.

Im Marienstift hatte man sich auch auf den Besuch des Bierkönigs vorbereitet. In der Aula war viel in Eigenregie gebastelte Deko zu finden, die sicherlich auch in einem Bierzelt die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hätte, so der Gambrinus in seiner Begrüßungsrede.

Er beließ es aber nicht nur bei ein paar Worten, sondern trug im Wechsel mit den Mitarbeitern der sozialen Betreuung die lustigsten Trinksprüche im Wechsel vor.

Nach jedem Toast ließen die Bewohner ihn dann mehrmals hochleben.

 

Anschließend nahmen Gambrinus und auch seine Herolde an den einzelnen Tischen Platz, schunkelten und unterhielten sich mit den Bewohnern. Mit der Gewissheit, alle Senioren in der Aula an diesem Nachmittag erfreut zu haben, verabschiedeten sich Gambrinus, Herolde und Thomas Braun mit einer abschließenden Schunkeleinheit. Die Antwort für diesen großartigen Nachmittag war ein lang anhaltender Applaus.

 

 

 

 

Feste, Konzerte, Vorträge und viel Unterhaltung im Marienstift Mendig

Das erste Halbjahr 2016 bescherte den Bewohnern und Gästen des Marienstifts ein abwechslungsreiches Programm

 

Das Jahr 2016 begann für die Bewohner und Gäste des Marienstiftes mit den Besuchen der Sternsinger und Anfang Februar mit Prinz Timo, dessen Gefolge, den Möhnen, Husaren und den Elferräten der KG Obermendig.

 

Im Folgenden begeisterte das Vokalensemble „Bel Canto“ unter Leitung von Jürgen Rieser mit schwungvollen und schönen Melodien. Ein Mitsingen und Mitsummen der Bewohner während des Konzertes war erwünscht und erfreute auch die Sängerinnen und Sänger des Chores.

 

In der Fastenzeit wurde es im Marienstift ein wenig ruhiger. Meditative und auf die Bewohner ausgerichtete Fasten- und Kreuzwegandachten fanden in dieser Zeit in der Kapelle des Hauses statt.

 

Im April gab der Thürer Solist Walter Müller mit seinem Begleiter, Herr Stephanek, ein großartiges Konzert. Die bekannten und vertrauten Weisen wurden von den Bewohnern mit viel Freude aufgenommen und ohne Zugabe ließen die Zuhörer die beiden Musiker nicht gehen.

 

Der Mai startete dann mit der Wahl und der anschließenden Huldigung des neuen Maipaares. Mit herrlich prickelnder Maibowle prostete man gerne dem neuen Paar zu. Ihnen zu Ehren wurde dann auch ein bunt geschmückter Maibaum aufgestellt.

 

Der Monat wurde bei den Bewohnern auch als Marienmonat sehr vielfältig begangen. Der immer frisch geschmückte Maialtar gehörte ebenso dazu wie die Maiandachten und das Singen von vertrauten Marien- und Mailiedern.

 

An einem Samstagnachmittag stand "Heimatkunde" auf dem Beschäftigungsplan der Bewohner. Der zu diesem Treffen eingeladene Heimatforscher Willi Böhmerich verstand es mit seinen Geschichten über frühere Obermendiger Originale die alten Menschen in den Bann zu ziehen. Bilder vom alten Obermendig vertieften die Eindrücke und wie von selbst erzählten die Bewohner und auch einige Seniorinnen aus Obermendig von ihren früheren Erlebnissen in ihrer Familie und im Dorf. Willi Böhmerich forderte dazu auf, diese Erinnerungen einfach mal aufzuschreiben und so für die jüngere Generation zu erhalten. Ein schöner Gedanke, dem eine Bewohnerin nun schon nachgekommen ist.

 

Dass Heimat nicht nur aus Erinnerung lebt, sondern tagtäglich viel zu bieten hat, das erlebten einige reiselustige Seniorinnen bei einem Ausflug nach Maria Laach. Die Basilika, die herrlichen Blumen und wohlriechenden Kräuter in der Gärtnerei, das Kunsthandwerk, der Buchladen und ein Besuch im Infozentrum begeisterten alle, die mitgefahren waren.

 

Der Juni stand ganz im Zeichen kulinarischer Genüsse. So wurde ein erfrischender  Erdbeerquark als Nachtisch selbst zubereitet und an zwei Samstagen waren die Bewohner zu selbstgebackenen Tortenböden garniert mit herrlichen Erdbeeren und frische Waffeln in die Aula geladen.

Der Heimbeirat des Marienstiftes, der mit dem Sozialen Dienst die besonderen und größeren Angebote im Haus koordiniert, weiß schon jetzt, dass die Mitbewohner auch im zweiten Halbjahr viele schöne und gesellige Stunden erleben können.

 

So wird ein echter Kölsche Jung´ mit seinem Akkordeon Ende Juli erwartet. Im September wird das traditionelle Teichfest mit den Kleinsten aus der Pfarrei sowie Harald Loeb an der Orgel gefeiert; und ein Nachmittag auf einer Kegelbahn in Nachbarort steht auf dem Programm.

Im Rahmen der "Woche der Demenz" lädt das Marienstift im gleichen Monat zu einer Eucharistiefeier mit anschließender Krankensalbung für Menschen mit und ohne Demenz ein.

 

 

 

 

Das Vokalensemble Bel Canto gab ein tolles Konzert
Ein frohes und glückliches Maipaar 2016: Frau Hilde Nürnberg und Herr Herbert Hartmann
Walter Müller kommt schon seit Jahren als Sänger ins Marienstift
Heimatforscher Willi Böhmerich hatte eine aufmerksame Zuhörerschaft
Ein schöner Ausflug nach Maria Laach

 

 

 

 

Ein anspruchsvolles Konzert der Kreismusikschule Mayen im Marienstift

Die Gitarrenspieler der Kreismusikschule
Die Posaunen

Junge Musiker  begeisterten Bewohner  und Eltern

 

Bis auf den letzten Platz  war die Aula des Marienstiftes am vergangenen Sonntag, 6. März 2016, gefüllt, als die Schüler der Kreismusikschule Mayen –Koblenz  gemeinsam mit ihren Lehrkräften zum Konzert geladen hatten.

Und schon nach den ersten musikalischen Darbietungen waren die Zuhörer begeistert von dem Können der jungen Musiker, sei es am Klavier, mit der Gitarre, Querflöte, Oboe oder Posaune.

Lauschten die Besucher zu Beginn des Konzertes noch sehr aufmerksam, so sang man bei den Volksweisen, einem musikalischen Beitrag des Gitarrentrios, schon mit.

Und auch beim  Volkslied "-Kuckuck" begleiteten die Bewohner die Posaunen mit ihrem Gesang.

 

Durch das Programm führte der Zweigstellenleiter der Kreismusikschule, Wolfram Strehle;  und er konnte gemeinsam mit den Lehrkräften im weiteren Verlauf des Konzertes das Können ihrer Schüler und Schülerinnen immer wieder aufs Neue unter Beweis stellen.

Für die Senioren war es eine Freude so viele junge Menschen zu erleben, die so große Begeisterung an der Musik zeigten. Am Ende des Konzertes bedankten sie sich mit kräftigem Applaus und mit dem Volkslied "Kein schöner Land" . Und hier stimmten auch Schüler und Lehrer der Kreismusikschule mit ein.

Wolfram Strehle gab das Versprechen im nächsten Jahr wieder nach Mendig ins Marienstift zu kommen, um die Tradition dieser Konzerte fort zu führen.

Ein zustimmender Applaus der Bewohner war ihm gewiss.

 

 

 

Bunte Fastnachtstage im Marienstift Mendig

Timo I. und sein Hofstaat
Die Kinder der Kita St. Genovefa feiern mit den Bewohnern

Prinz Timo mit Hofstaat, Garden, Möhnen, Elferrat und Husaren erfreuten die Bewohner

 

 

Das bunte Treiben an der Fastenacht 2016 begann im Marienstift begann schon vor den eigentlichen närrischen Tagen.

Die Kinder der Kita St. Genovefa brachten neben gute Laune-Liedern auch ihre Kostüme mit.

Gemeinsam wurde geschunkelt und die Ahoi-Rufe nahmen kein Ende. So vorbreitet starteten die Senioren dann in die tollen Tage.

Und da hatte sich Prinz Timo I. angesagt. Mit dreimal "Mendig Ahoi" und voller Jubel wurde er und sein Hofstaat begrüßt. Da man im Marienstift gut vorbereitet war,  konnte das Prinzenlied kräftig mitgesungen werden. Aber auch alle weiteren Schunkellieder sangen die Senioren mit Prinz Timo. Musikalisch wurden sie von Wolfgang Portz begleitet, der es wieder mal verstand Fastnachtsstimmung rüberzubringen.

Prinz Timo ließ es sich nicht nehmen, nicht nur zu jedem Bewohner in der Aula ein persönliches Wort zu sagen, sondern er ging auch zu den Senioren, die auf den Wohnbereichen geblieben waren.  "Ein schöner Zug von so einem jungen Burschen" beschrieb es eine Bewohnerin.

An Schwerdonnerstag war dann die Aula erneut gefüllt und dieses Mal erwartete man den Besuch der Möhnen, des Elferrates und der Husaren. Die Bewohner sangen und schunkelten mit  den aktiven Jecken der KG Obermendig. Um die närrische Stimmung der tollen Tage auch zu den älteren Menschen zu bringen, nahm man sich gerne diese Stunde am Vormittag Zeit. Ein Besuch, der schon lange Tradition hat.

Mit Bowle und Knabbergebäck saßen die Senioren am Rosenmontag wieder beisammen. Dass die Musik von einer CD kam, tat der Stimmung in der Aula keinen Abbruch.

 

Am Veilchendienstag waren dann trotz des trüben Wetters einige Bewohner am Straßenrand, um den Zug und alle Mendiger Jecken in ihren Kostümen zu bestaunen und Prinz Timo zu huldigen. Ausgerüstet mit warmen Getränken und Wolldecken ließ es sich dort aushalten und so bejubelte man auch die eigene Fußgruppe des Marienstiftes.

Tage voller Lebensfreude, mit Jubel, Trubel, Heiterkeit gehören im Marienstift einfach dazu.

 

 

 

 

 

Mandolinenclub Wanderlust Mendig eröffnet musikalisch die Adventzeit 2015 im Marienstift

Mandolinenclub Wanderlust Mendig beim Adventkonzert in der Aula des Marienstifts

Es gibt im Marienstift viele Gelegenheiten sich zusammen zu setzen, zu singen und zu feiern, aber vermehrt in der vorweihnachtlichen Zeit. Und es gibt immer wieder Vereine, die in dieser Zeit den Bewohnern frohe, besinnliche und unterhaltsame Stunden schenken möchten.

 

So war es am Samstag vor dem 1. Advent, als der Mandolinenclub zu Besuch war und viele schöne vorweihnachtliche  und winterliche Weisen zum Besten gab.

Voller Freude sangen die Bewohner und einige Angehörigen mit und bedachten die Musikerinnen und Musiker mit großem Beifall.

Und als der Dirigent des Ensembles, Thomas Braun, ein Gedicht von Eichendorff vortrug, hörten alle Anwesenden ganz aufmerksam hin. Und man sah die eine oder den anderen diese Zeilen von "Markt und Straßen stehen verlassen" - nach dem Vortrag leise nachsprechen.

 

Ein wunderschönes Adventkonzert ging viel zu schnell zu Ende und dann war es am Sozialen Dienst der Einrichtung sich bei den Akteuren herzlich zu bedanken.

Musik, frohe Lieder, weihnachtliche Weisen - das brauchen die Menschen und dann freuen sie sich über Vereine, wie den Mandolinenclub Wanderlust, die alle Jahre wieder dies hervorragend in die Tat umsetzen.

 

 

 

 

Teichfest im Marienstift

Harald Loeb mit geistlichem Beistand
Die Indianer des St. Genoverfa

Traditionelles Fest am 15. September 2015 unter großer Beteiligung der ältesten und jüngsten Generationen

 

Der Teich mitten auf der großen Wiese um das vormalige Marienstift-Gebäude war Namensgeber und Mittelpunkt eines Festes, das immer in den Sommermonaten stattfand.

So war auch in diesem Jahr vorgesehen. Doch musste ein Planschbecken als " kleiner Tümpel" im Foyer des Hauses aufgrund schlechter Witterung leider als Ersatz dienen.

Das tat der Stimmung an diesem Tag jedoch keinen Abbruch. Gut gelaunt saßen die Bewohner der Einrichtung und die Senioren der Pfarrei St. Genovefa in der Aula beisammen.

Harald Loeb verstand es wie immer, diese gute Laune und die Stimmung zu steigern. Seine Melodien wurden mitgesungen, mitgesummt oder von Schunkeln begleitet.

Musikwünsche erfüllte er gerne, zumal der dankbare Applaus und die zufriedenen Gesichter der Senioren für Harald Loeb, der schon viele Jahre dieses Teichfest musikalisch mitbegleitet und gestaltet, Bestätigung für sein Engagement im Marienstift ist.

Dies wussten auch die Mitarbeiter der Einrichtung zu schätzen und überreichten ihm als Dank und Anerkennung ein Weinpräsent.

 

Dank und Applaus ernteten auch die Kleinsten in der Pfarrei St. Genovefa. Die Kinder  der Kindertagesstätte versetzten die Senioren schon mit ihrem ersten Lied in eine andere Welt. Die Indianer und ihr Federschmuck wurden von den Kindern gekonnt in Szene gesetzt und die ältere Generation ließ es sich nicht nehmen, ebenfalls ein Stirnband mit Federschmuck anzuziehen, um dann das ihnen bekannte Lied von Gus Backus zu singen: "Da sprach der alte Häuptling der Indianer".

So richtig lebhaft ging es dann am Ende des Festes zu, als alle gemeinsam die Lieder "Ich will´nen Cowboy als Mann" und "Komm hol das Lasso raus" sangen.

 

 

 

 

Volkslieder erklingen im Marienstift

Felix Schneider begeistert die Bewohner

Felix Schneider begleitete musikalisch durch das Musik-Café

 

Das monatlich stattfindende Musikcafé im September stand ganz im Zeichen eines Mit-Sing-Nachmittages. Dazu konnte als musikalische Begleitung Felix Schneider gewonnen werden.

Der junge Musiker, den die Bewohner als Organist der Sonntagsgottesdienste kennen, gab die ersten Wander- und Volkslieder vor und bat anschließend um Musikwünsche. Dieser Aufforderung kamen die Bewohner mit Begeisterung nach. Und so folgten auf „Am Brunnen vor dem Tore“ und „Das Wandern ist des Müllers Lust“ viele weitere Volksweisen.

 

Bis alle Wünsche erfüllt waren, verging natürlich einige Zeit. Doch die Stunden im Musikcafé empfanden die Anwesenden als erfrischend und aufmunternd, denn alle konnten von Herzen diese altbekannten Lieder mitsingen. In den kleinen Pausen wurden Erinnerungen ausgetauscht, wann und wo man früher diese Lieder gesungen hatte.

Singen, Erzählen, sich Erinnern bei Kaffee und Kuchen war eine gelungene Mischung an diesem Sonntagnachmittag im Marienstift.

 

 

 

 

Modenschau im Marienstift

Unsere Models auf dem Laufsteg....
....moderiert von Frank Lassig

Mit einem riesigen Applaus endete am 3. August 2015 die Modenschau im Alten- und Pflegeheim Marienstift.

Fünf Bewohner der Einrichtung präsentierten in der gut besuchten Aula die Sommer- und Herbst-Kollektion des Modegeschäftes „Mode-Mobil“ unter der Regie von Frank Lassig.

Die Anspannung vor dem Auftritt war den fünf Damen anzumerken. Aber auf dem Laufsteg war davon nichts mehr zu spüren. Professionell trugen sie die Kollektion zur Schau. Moderiert wurde die Show von Frank Lassig, der gekonnt durch die Modewelt führte.

Zahlreiche Bewohner und Angehörige waren gekommen, um sich die Modenschau nicht entgehen zu lassen. Vor und nach der Darbietung hatten die Zuschauer und Bewohner der Einrichtung Zeit, in der Sommer- und Herbstkollektion zu stöbern. In der Aula des Marienstifts hatte Mode-Mobil eine große Auswahl an Kleidungsstücken aufgebaut. Die Bewohner des Marienstifts nutzten die Gelegenheit, um sich ein paar neue Bekleidungsstücke zuzulegen.

Das Marienstift veranstaltet einmal im Jahr eine Modenschau. Viele der Bewohner können das Heim aus gesundheitlichen Gründen nicht verlassen und freuen sich deshalb auf den Besuch von Mode-Mobil. So kommt ein bißchen Abwechslung und Alltag ins Haus.

 

 

 

 

Pfadfinder leisten erneut eine gute Tat im Marienstift

Die "Pfadis" zu Besuch im Marienstift

Die großen Flurfenster erhielten ein sommerliches Aussehen

 

Mittlerweile sind die Pfadfinder und ihr ehrenamtlicher Einsatz im Marienstift nicht mehr wegzudenken. Und die Bewohner freuen sich über die Mädchen und Jungs, die zum Basteln, zum Erzählen oder zum Zeltaufbau in die Einrichtung kommen.

So war es im Juni wieder so weit, denn die neue Fensterdekoration sollte gemeinsam ausgeschnitten, bemalt und geklebt werden.

Nach getaner Bastelarbeit in der Aula wurden die erstellten Bilder auch sofort an die großen Flurfenster angebracht.

"Ein ruhiger Platz im Garten unterm Baum" so nannten die Bewohner ihre Kunstwerke und gemeinsam bestaunten alle von draußen ihre gelungene Fensterdekoration.

Der Dank an die Pfadfinder war verbunden mit der herzlichen Bitte bald wieder zu kommen.

Und so wird es im November sicherlich heißen: "Schön, die Pfadis sind wieder da."

 

 

 

 

100. Geburtstag von Margarete Lung im Marienstift

Die Jubilarin Margarete Lung mit Verbands-bürgermeister Jörg Lempertz, Tochter Christa Mannebach und Stadtbürgermeister Peter Ammel (v.l.n.r.)

Auf 100 Jahre erfüllte Lebensjahre blickt Margarete Lung im Altenheim Marienstift zurück. Margarete Lung ist in Kottenheim geboren und aufgewachsen. Sie arbeitete in einem Lebensmittelladen und hat zwei Töchter und einen Sohn.

 

Bei guter körperlicher und geistiger Gesundheit genoß Frau Lung, die seit März 2010 im Marienstift lebt, das schöne Fest, was ihr zu Ehren gefeiert wurde.

Zu den zahlreichen Gratulanten, die mit ihr auf diesen Ehrentag anstießen, zählte neben Verbands- und Stadtbürgermeister Jörg Lempertz und Peter Ammel auch die Heimleitung.

Hinter der Jubilarin liegt ein bewegtes Leben, das sich über die beiden Weltkriege, Diktatur und Demokratie, die Spaltung Deutschlands bis hin zur Wiedervereinigung zieht. So hatte Margarete Lung viel aus der Vergangenheit zu erzählen und sorgte für reichlich Gesprächstoff beim Sektempfang zu ihren Ehren.

Alle Beteiligten wünschten der Jubilarin alles Gute, weiterhin beste Gesundheit und einen zufriedenen Lebensabend im Marienstift.

 

 

 

 

Im Marienstift rockten die Alten

Es wurde "rockig" mit der Gruppe Red Dot auf dem Festivalgelände des Marienstifts
Gemeinsames Gruppenfoto mit der Band, Pfadfindern und Bewohnern

Veranstaltung "Rock bei den Alten" war ein voller Erfolg

Als im September 2014 die Entscheidung von Marek Lieberberg fiel, daß das Festival „Rock am Ring“ auf dem Flugplatzgelände in Mendig stattfindet, kam man im Marienstift auf die damals noch spontane Idee, Rock bei den Alten durchzuführen.

Doch Jutta Syré-Gross fand für ihr Vorhaben schnell die Begeisterung von Heimleiter Markus Sauer und die Unterstützung der anderen Teams im Marienstift.

Die Musikgruppe Red Dot war sofort bereit, im Altenheim aufzutreten und auch die Pfadfinder sagten ihre Hilfe beim Zeltaufbau und bei der Bewirtung der Bewohner und Gäste zu.

Auch die Senioren bereiteten sich auf diesen Tag sehr gut vor, sie hörten sich schon Wochen vorher Rockmusik von damals und heute an, bastelten Gitarren und lernten den "Rockergruß".

Oma und Opa rocken - war für einige Wochen das Thema der Beschäftigungsangebote in der Einrichtung.

Selbst der Südwestfunk hörte von der Veranstaltung " Rock bei den Alten" und kam einige Tage vor der Veranstaltung mit einem Kamerateam vorbei, um einige Bewohner zu interviewen.

 

Als dann am vergangenen Freitag, 29. Mai 2015, die "Alten" rocken wollten, hielt sie nicht mal der Regen davon ab, in das große Zelt auf der Wiese zu gelangen.

Mit Begeisterung hörten sich die Senioren die Musik und den Gesang von Red Dot an. Die Gruppe wurde von Anfang mit großem Beifall bedacht und man sah schon nach den ersten Liedern einige hochgehobene Arme, die sich zum Rhythmus der Musik hin und her bewegten.

Die jungen Bandmitglieder freuten sich darüber, daß ihre Musik und ihr Gesang bei den älteren Menschen so gut ankamen. Und die Senioren freuten sich, dass die jungen Leute für sie Musik machten. Bei den Liedern „Rockin’ All over the World“ und „Marmor, Stein und Eisen bricht“ war es dann regelrecht zu spüren: Jung und Alt waren durch die Musik vereint.

 

Einige Bewohner wagten sogar ein Tänzchen und jedem neuen Gast, der ins Zelt kam, wurde sofort der Rockergruß gezeigt. 

Diesen Gruß erwiderte auch Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz, der den Bewohnern versicherte, Marekn Lieberberg von der guten Stimmung bei "Rock bei den Alten" zu berichten. Er überreichte den Bewohner den offiziellen Banner mit der Aufschrift „Mendig grüßt Rock am Ring“, die nun in der Einrichtung einen Platz finden wird.

Tassen und Schalen mit der Aufschrift „Oma rockt - Opa rockt“, waren bei den Senioren so begehrt, dass sich Olaf Waldecker bereit erklärt hatte, einen kleinen Stand im Zelt aufzubauen.

Heimleitung, Pflegedienstleitung und der Soziale Dienst waren begeistert von diesem Spätnachmittag, an dem "die Alten rockten" und die Jungen Musik machten. Man konnte doch noch viele weitere Gäste aus der näheren und weiteren Nachbarschaft des Hauses willkommen heißen.Rock bei den Alten wird es im nächsten Jahr mit Sicherheit wieder auf dem Gelände des Marienstiftes geben.

 

 

 

 

Rock bei den Alten - das interessierte sogar das Fernsehen!

Kamerateam des SWF bei der Vorbereitung der veranstaltung "Rock bei den Alten"

Kamerateam des Südwestfunks im Marienstift

 

Wenn ältere Menschen rocken, wecken sie nicht unbedingt und zwangsläufig das Interesse der Umgebung.

Wenn aber die ganz "Alten" im Altenheim in Mendig plötzlich wieder rocken möchten, ist das im Vorfeld zur Großveranstaltung "Rock am Ring" schon ein Fernsehbericht wert.

 

So besuchte ein SWF-Team am 21.05.2015 die Stadt, um Eindrücke einzufangen, wie sich Mendig auf den kommenden Event vorbereitet und einstellt. Und das Team kam auch ins Marienstift.

Die Bewohner, die gerade mit dem Ausschneiden von Papier-Gitarren und der Metall-Hand beschäftigt waren, berichteten der Redakteurin des SWF voller Stolz, dass sie ihr eigenes Rock-Event einige Tage vor Rock am Ring durchführen werden. Und auf deren Frage nach dem warum, kamen die Antworten: "Wir möchten teilhaben am Leben in Mendig, möchten mitmachen. Wir wollen uns lebendig fühlen."

Das SWF Team war überrascht und begeistert von dieser Lebendigkeit und Freude, die die ältere Generation in dieser Einrichtung ausstrahlten, wenn sie von "ihrem" Rock bei den Alten berichten.

 

 

 

 

Marienstift feiert das neue Maikönigspaar

Das neue Maikönigspaar 2015
Ein erstes gemeinsames Tänzchen

Im Musikcafé am ersten Sonntag im Mai fand die Wahl statt

 

Mit Spannung wurde im Musikcafé am 3. Mai 2015 die Wahl des neuen Maikönigspaares 2015 erwartet. " Wer wird Königin, wer wird der Maikönig, werde ich es vielleicht werden?"

 

Das fragte sich mancher Bewohner, als man sich zum monatlichen Musikcafé in die Aula begabt.

Und es wurde spannend im Marienstift, nach Kaffee und leckerem Kuchen wurden Mai-Lieder angestimmt und Gedichte wie das bekannte "Frühling lässt sein blaues Band" vorgetragen.

Dann kam es zur Wahl, bei dem kleine Briefchen aus dem Glücksrad gezogen wurden. Erst als alle Bewohner diese in der Hand hielten, durften sie geöffnet und nachgeschaut werden. Wer hatte Maikönig bzw. Maikönigin auf dem Zettel stehen?

 

Annemarie Geisbüsch und Horst Müller hatten das Glück auf ihrer Seite und konnten auf den schön geschmückten Thronsesseln Platz nehmen.

 

Unter Beifall der Mitbewohner wurden ihnen von Gudrun Montermann und Marcel Butsch die Kronen überreicht.

 

Nach dem gemeinsamen Tänzchen nahm das neue Maipaar die Gratulationen ihrer Mitbewohner entgegen. Anschließend wurde gefeiert und noch weiter getanzt und gesungen.

 

 

 

 

Pfadfinder waren wieder aktiv im Marienstift

Gemeinsames Basteln zum Frühlingsanfang
Ein Gruppenbild mit den Pfadfindern

Jung und Alt gestalteten neue Frühlings-Fenster

 

 

Waren es in der Advent- und Weihnachtszeit große Schneemänner, die die Flurfenster des Marienstiftes schmückten, so sind nun im Frühjahr wunderschöne gebastelte Tulpen angebracht worden.

Die Pfadfindergruppe "Wildschein" um Marvin Rawert hat unter der Federführung von Chiara Centonze auch diese neue Fensterdeko für den Frühling entworfen und gestaltet.

 

In einer abschließenden gemeinsamen Bastelstunde nahmen Jung und Alt Schere und Farbkasten zur Hand und gaben der Tulpenlandschaft den letzten Schliff. Beim Anbringen an die Fenster kamen die acht Pfadis mit weiteren Bewohnern ins Gespräch, die ihre Arbeit lobten und für die Ausgestaltung der Wohnbereiche herzlich dankten.

 

Ein Dank kam auch von der Heimleitung und den Bewohnern des Marienstiftes, die sich immer über eine "gute Tat" der Mendiger Pfadfinder freuen. Bei solchen Aktivitäten im Haus können Jung und Alt sich im Gespräch austauschen und wirklich viel voneinander lernen.

Bewohner und Mitarbeiter sind nun gespannt, welche tollen Fensterbilder im Sommer das Marienstift schmücken werden.

 

 

 

 

Fastnacht im Marienstift

Thürer Prinzenpaar
Obermendiger Gardemädchen
Mendiger Jecken an Schwerdonnerstag

Närrisches Musikcafé im Marienstift

 

Thürer Prinzenpaar und Obermendiger Gardemädchen besuchten die Einrichtung am 8. Februar 2015

Schon mit dem ersten Fastnachtsschunkler verstand es Alleinunterhalter Wolfgang Portz die Bewohner des Marienstiftes in Fastnachtsstimmung zu versetzen. Die altbekannten Schlager, karnevalistische Evergreens und zwischendurch immer mal wieder der beliebten Schunkler brachten nicht nur dem Alter entsprechenden Schwung in die Aula, sondern auch die Erinnerungen an frühere Fastnachtsbälle in den Sälen. Dann erzählte man sich von diesen vergangenen Zeiten, lachte und sang einfach weiter mit.

Diese gute Stimmung konnte das Thürer Prinzenpaar mit seinem Besuch und seinen Liedern aber noch etwas steigern. Prinzessin Sandra, Prinz Jockel und der Hofstaat freuten sich unter frohgelaunten älteren Menschen einen närrischen Nachmittag zu verbringen.

Von „Prinzessin zu Prinzessin“, so grüßte Prinzessin Sandra die ehemalige Mendiger Tollität von 1970, die Bewohnerin Else Lenzen. Sie und eine Ex- Thürerin, zudem ehemalige aktive Möhne, Mathilde Henseler, erhielten in Vertretung für alle Bewohner den Prinzenorden. Beiden war bei der Verleihung gleichermaßen Freude, Rührung und Stolz anzusehen.

Nachdem auf die Ordensträgerinnen und auf alle Bewohner ein „dreimal Marienstift Ahoi“ ausgerufen wurde, nahmen das Prinzenpaar und der Hofstaat Platz und gemeinsam schaute man staunend dem Auftritt der Kellbachfunken der KG Obermendig zu. Diese Garde hält seit vielen Jahren dem Marienstift die Treue und ist immer bereit den neuesten Tanz in der Aula darzubieten.

Die Aktiven des Marienstifts bedankten sich am Ende des närrischen Nachmittages ganz herzlich mit Blumen und Präsenten für das Thürer Prinzenpaar und die Kellbachfunken. Ein besonderer Dank und Applaus ging an Wolfgang Portz, da er alle Musikwünsche der Senioren erfüllt hatte. Der Nachmittag endete so wie er begann: mit dreimal Marienstift Ahoi.

 

 

Mendiger Jecken an Schwerdonnerstag im Marienstift

Prinzengarde Mendig und Möhnen, Elferrat und Husaren der KG Obermendig gaben sich dort ein Stelldichein

 

 

Den Mendiger Karnevalisten ist nicht nur die eigene Freude an Fastnacht wichtig, sondern auch der Wunsch diesen Spaß an der Freud´ an die weiterzugeben, die nicht zu den närrischen Veranstaltungen kommen können.

Und was für die Obermendiger Möhnen schon seit vielen Jahren gute Tradition ist, hat die Prinzengarde in diesem Jahr zum ersten Mal aktiv mit unterstützt, nämlich die Fastnachtsstimmung zu den Bewohner des Marienstiftes zu tragen.

 

An Schwerdonnerstag ab 9.44 Uhr hieß es dann in der Aula: Einhaken, Mitschunkeln und Mitsingen. Natürlich sorgten die Gardisten neben der Unterhaltung auch für das leibliche Wohl der Bewohner. Und für die vom Sozialen Dienst bereitgestellte Bowle fanden sie reißenden Absatz, zumal sich die Bewohnerinnen gerne von netten jungen Prinzengardisten in schmucken Uniformen bedienen ließen. Aber auch die Männer im Marienstift genossen das Gespräch mit den Husaren, Elferräten und der Prinzengarde bei einem Bier.

Nach einer Stunde voller Schunkel- und Fastnachtslieder, mit denen die KG-Möhnen für Stimmung in der Aula sorgten, verabschiedete man sich mit Dreifach Mendig Ahoi. Die Heimleitung und der Soziale Dienst bedankten sich bei der Prinzengarde, den Husaren und dem Elferrat ganz herzlich und wünschten den Möhnen und besonders der Sitzungspräsidentin Monika Schmitz, Toi, Toi Toi für einen schönen und mitreißenden Möhnenkaffee .

 

 

 

 

Sponsoren ermöglichen neues Fahrzeug für das Alten- und Pflegeheim Marienstift in Mendig

Feierliche Einsegnung mit Pater Nikolaus

 

Dank der Unterstützung vieler Sponsoren konnte das Alten- und Pflegeheim Marienstift in Mendig ein neues Dienstfahrzeug für die Bewohner des Hauses anschaffen.

In einer feierlichen Stunde waren alle Sponsoren, die Marketingfirma Glaßer, Bewohner und Mitarbeiter des Marienstifts eingeladen. Der Heimleiter Markus Sauer dankte in seiner Eröffnungsrede den Sponsoren für ihr Engagement. „Durch Ihre Werbung haben Sie in Koordination mit der Firma Werbung und Marketing GmbH dazu beigetragen, daß das Fahrzeug angeschafft werden konnte“. Dazu möchte ich Ihnen, auch im Namen unserer Bewohner, unser herzliches Dankeschön aussprechen“.

 

Pater Nikolaus übernahm anschließend die Einsegnung des Fahrzeuges und wünschte den Fahrern allzeit gute Fahrt und den Bewohnern viel Freude bei den Ausflügen.

 

Die Mitarbeiter des Sozialdienstes bieten wöchentlich wechselnde Angebote zur Tagesgestaltung an, um soziale Strukturen zu erhalten, fördern und den Alltag aktiv zu gestalten. Dazu gehören neben des zahlreichen Darbietungen von Vereinen, jahreszeitlichen Feierlichkeiten auch Tagesfahrten und Besuche von örtlichen Kulturveranstaltungen.

Ziel ist es, die vielfältigen sozialen Aufgaben weiter auszudehnen. Für den täglichen Einsatz der Bewohnerbetreuung und Besorgungsfahrten wurde dringend ein neues Fahrzeug benötigt.

 

Ein Dank gilt folgenden Sponsoren:

 

Medi-Center in Koblenz, Firma Transporte / Erdarbeiten Andres in Mendig, Schuhhaus / Orthopädiehaus Jubelius in Mendig, Reifenhandel Mosen in Mendig, Garten- und Landschaftsbauunternehmen Reutelsterz in Mendig, Steakhaus „Zum heißen Stein“ in Kottenheim, Bestattungshaus Schäfer in Kottenheim, Blumenhaus Blumentopf in Mendig, Physiotherapie-Praxis Schwall in Mendig

Bei der Einsegung des neues Fahrzeuges im Alten- und Pflegeheim Marienstift in Mendig dankte Heimleiter Markus Sauer (5.v.l.) allen Spnsoren für ihre finanzielle Unterstützung

 

 

 

 

Bläsergruppe „Cantabile“ gibt Adventskonzert

Bläsergruppe "Cantabile"

Die Weihnachtsmänner kommen

 

Zu der Adventszeit wurde im Alten- und Pflegeheim Marienstift kräftig musiziert. Am Mittwoch, 17. Dezember 2014, besuchte die Bläsergruppe „Cantabile“ aus dem Hunsrück unter der Leitung von Toni Schicke die Bewohner und boten ihnen ein besonderes Abendkonzert.

 

Jahreszeitgemäß erschienen die Musiker als Weihnachtsmänner. Sie begeisterten die Zuhörer mit ihrem großen Repertoire an bekannten Weihnachtsliedern aus allen Herren Länder. Dabei führte Toni Schicke professionell durch das Programm und hatte Wissenswertes über die Geschichte der Lieder zu erzählen.

Diese regten die Bewohner und Gäste, die zahlreich in der Aula erschienen waren, zum Mitsingen an.

Nach dem Versprechen, im neuen Jahr wieder vorbeizuschauen, wurde die Bläsergruppe mit stürmischem Beifall verabschiedet

 

 

 

 

Weihnachtsspende für das Altenheim Marienstift

Stefan Adams, Mitinhaber der Fleischerei Adams überreicht einen symbolischen Scheck an Heimleiter Markus Sauer, mit ihm freuen sich: Nicole Fuchs, stv. Heimleitung, Jutta Syré-Gross, Leitung Sozialer Dienst, Nicole Schmitz, Pflegedienstleitung (v.r.n.l.)

Fleischerei Adams übergibt einen Geldbetrag

 

 

Anstelle der alljährlichen Kundengeschenke hatte sich die Fleischerei Hugo Adams in diesem Jahr für eine großzügige Spende an das Alten- und Pflegeheim Marienstift entschieden. Der gespendete Betrag soll den Bewohnern, also den älteren Mitbürgern von Mendig, zugute kommen, so Stefan Adams.

 

Er übergab den Scheck mit der Bitte, diesen für Materialien zur Betreuung von dementiell veränderten Bewohnern, zur Verschönerung der Aula, der Wohngruppen oder zur Erweiterung des Kräuterbeetes im Sinnesgarten zu verwenden.

 

Heimleiter Markus Sauer bedankte sich im Namen der Mitarbeiter und Bewohner ganz herzlich bei der Fleischerei Adams für deren Verbundenheit mit dem Marienstift. Die an die Einrichtung geleistete Spende werde zum Wohle der Bewohner eingesetzt.

 

 

 

 

Nikolaus besuchte die Adventfeier im Marienstift

Der Nikolaus (Karlheinz Kochann)
Anne Lenz; Mandolinenclub

Mandolinenclub Wanderlust und Solistin Anne Lenz gestalteten den musikalischen Rahmen

 

 

Alle Jahre wieder kommt der Nikolaus ins Alten- und Pflegeheim Marienstift und bereitet damit den Bewohnern und deren Angehörigen eine große Freude. Und alle Jahre wieder wird der Nikolaus (Karlheinz Kochhann) zuerst in der Aula mit dem traditionellen Nikolauslied begrüßt, bevor er anschließend von Zimmer zu Zimmer geht und für die bettlägerigen Bewohner ein gutes Wort hat.

 

In diesem Jahr konnten die Senioren auf die musikalische Unterstützung der Jugendgruppe des Mandolinenclub „Wanderlust Mendig“ bauen. Gemeinsam erklang das Lied " Lasst uns froh und munter sein" doppelt kräftig und frohmachend.

Und darüber fand der Nikolaus nur lobende Worte. In seiner kleinen Ansprache ging er auf die Nächstenliebe ein, die das Pflegepersonal tagtäglich praktiziere und auf die Dankbarkeit der Bewohner gegenüber dieser Hilfe. Er dankte den Ehrenamtlichen im Haus und wies hin, daß das "Nikolausspielen" immer von frommem Tun begleitet sei, besonders im Hinblick auf die Zimmerbesuche des Nikolaus.

 

Als dann der Nikolaus seinen Weg durch die Einrichtung fortsetzte, erlebten die Bewohner und Gäste der Adventfeier weitere musikalische Darbietungen durch den Mandolinenclub und durch die Solistin Anne Lenz. Anton Gierenstein leitete jeweils zu den musikalischen Beiträgen der jungen Mandolinen- und Gitarrenspieler über.

 

Alle gesungenen und gespielten Lieder wurden mit großer Begeisterung mitgesungen und mit Applaus bedacht. Die beiden Söhne (beide im Kindergartenalter) von Anne Lenz trugen gekonnt ein Gedicht und ein Lied vor und hier blieb der große Beifall nicht aus. Die Solistin übernahm, nachdem sich der Mandolinenclub verabschiedet hatte, mit adventlichen Liedern die weitere musikalische Gestaltung des Nachmittages. Wofür die Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes im Marienstift ihr und dem Mandolinenclub von Herzen Dank sagten und kleine Präsente überreichten.

 

 

 

 

Große Begeisterung beim Musikcafé im Marienstift

Drei junge Männer spielten und sangen sich in die Herzen der Bewohner

 

Ihre Stimmen begeisterten, ihre Liedauswahl war hervorragend. Und ihre Art die Lieder anzukündigen, wurde ebenfalls zum Ohrenschmaus für die Bewohner des Marienstiftes am 7. September 2014. Christian Kossmann, Nico Junglas und Felix Schneider fanden nicht nur die richtigen Töne, sie hatten auch passende Gedichte ausgesucht und mit Herzblut vorgetragen.

 

Die kräftigen Stimmen der jungen Männer erfreuten die Senioren so sehr, dass schon nach dem zweiten Lied - dem Lied von der Loreley- um Zugabe gebeten wurde, und dann wurde kräftig mitgesungen. Im zweiten Teil des musikalischen Nachmittages war Italien Thema von Liedern und Gedichten. Und auch hier hatten die Drei mit ihrer Auswahl den Geschmack des älteren Publikums getroffen. "Zwei kleine Italiener" sang natürlich nicht mehr nur das Trio, alle sangen aus voller Kehle mit. Diese Freude über das gemeinsame Singen, über das Zuhören und über die netten Gespräche mit den jungen Leuten bestimmte diesen sonntäglichen Nachmittag.

 

Mit lobenden Worten und Schulterklopfen bedankten die Bewohner sich persönlich bei den Akteuren. "Kommt wieder" so lautete die Aufforderung der Senioren aus dem Marienstift.

 

 

 

 

Teichfest im Marienstift bot bei "abwechslungsreichem" Wetter ein ebenso abwechslungsreiches Programm

Waldhorn-Bläser der Kreismusikschule Mayen
Kita St. Genovefa mit WM-Tanz

  

Senioren des Marienstiftes und der Pfarrei St. Genovefa feierten gemeinsam

 

 

Mal Regen, mal Wind und mal Sonnenschein - so kündigte sich der 22. Juli 2014 an und so entschlossen sich die Verantwortlichen, die Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes, das Teichfest in der nach allen Seiten hin geöffneten Aula zu feiern. Selbst der "Teich" samt Ente und Ruhebank wurde im Foyer des Hauses aufgestellt und lud zum Verweilen ein.

 

So abwechslungsreich wie das Wetter war auch das Programm, das der Soziale Dienst zusammengestellt und vorbereitet hatte.

Nachdem sich die Bewohner mit Leckereien vom Grill und vom Salatbuffet gestärkt hatten, begann Herr Harald Loeb mit seinem musikalischen Unterhaltungsprogramm. Er begleitete die Senioren den ganzen Nachmittag hindurch mit Liedern von gestern und heute. Musikwünsche erfüllte er ebenso wie den Wunsch bei einer Walzermelodie ein Tänzchen zu wagen.

 

Die Kinder der Kita St. Genovefa sind jeden Monat zu Gast im Marienstift und unter dem Motto „Musik verbindet Alt und Jung“ verbringen beide Generationen einen musikalischen Vormittag zusammen. Zum Teichfest hatten die Kinder neben dem schon obligatorischen Vorstell-Lied einen flotten und mitreißenden WM Tanz im Gepäck. Auch hier war gemeinsam singen, gemeinsam feiern und mitmachen angesagt. Die Kinder verteilten bunte Bänder, die dann von Jung und Alt zur flotten Tanzmelodie kräftig geschwenkt wurden.

 

Die Kita hatte aber auch ein Fußballtor mitgebracht und nun galt es zu richtig zu treffen. Die Treffsicherheit der Kinder war ebenso groß wie die von Heimleiter Markus Sauer, Pater Nikolaus Herden und von Rudi Müller, der an diesem Tag seinen Geburtstag feierte. Eine Tüte frisches Popcorn aus einer großen fahrbaren Popcornmaschine war der Lohn für die geschossenen Tore.

Nach all der körperlichen Anstrengung gab es am Nachmittag frischen Obstkuchen, den manche bei aufkommendem Sonnenschein auf der angrenzenden Terrasse des Hauses genießen wollten.

Der letzte Höhepunkt des Teichfestes war der Auftritt der Kreismusikschule Mayen, Fachrichtung Waldhorn. Zwei Erwachsene und drei Kinder bzw. Jugendliche spielten gekonnt dieses herrliche Instrument.

Der Applaus am Ende dieses Auftrittes galt der Waldhorngruppe, ging aber auch über in einen kräftigeren Beifall für diesen schönen Tag. Heimleiter Markus Sauer bedankte sich bei allen Aktiven und bei den Besuchern des Teichfestes 2014.

Diese Zufriedenheit auf den Gesichtern der Bewohner und der Senioren der Stadt ist der größte Dank für Heimleitung, Sozialer Dienst und die vielen Mitarbeiter des Marienstiftes.

 

 

 

Kolpingjugend und Senioren des Marienstiftes gehen gemeinsam ans Werk

Zusammenarbeit der Kolpingfamilie Mendig und Männertreff des Marienstifts

Bastelarbeiten verschönern die große Wiese vor dem Marienstift

 

Die selbst gebastelten Holzblumen vor der Kita St. Genovefa waren für den Sozialen Dienst des Marienstiftes Anregung, die Anlage um das Seniorenheim auf diese Weise zu verschönern. Jutta Syré-Gross sprach die Kolpingfamilie Mendig an und fand sofort Unterstützung. Unter Leitung von Marvin Rawert fand sich die Kolpingjugend schon eine Woche später im Marienstift ein, um sich mit dem Männertreff des Hauses an die Arbeit zu machen.

 

Es wurde gesägt, geschliffen, gestrichen und gebohrt. Und schon nach 2 Treffen waren zehn herrliche Holzblumen fertiggestellt. Dort, wo gearbeitet wird, kann auch gegessen und getrunken werden. Nach diesem Motto setzten sich Jung und Alt auch anschließend zusammen und erzählten. Dabei gab es viele Gemeinsamkeiten zu entdecken; ob es die Lehrstelle in Maria Laach war, die Mitgliedschaft in der Kolpingfamilie oder der Spaß am Werken.

Beide Gruppe möchten im Herbst ein weiteres Projekt in Angriff nehmen: kleine Tannenbäume für den Sinnesgarten. Eine schöne Zusammenarbeit hat begonnen.

 

 

 

 

 

Dankeschön-Fest im Alten- und Pflegeheim Marienstift

Dankeschön-Fest
Geselliges Beisammensein

Fest für die ehrenamtlichen Mitarbeiter

 

 

Am 18. Juli 2014 lud das Alten- und Pflegeheim Marienstift seine ehrenamtlichen Mitarbieterinnen und Mitarbeiter zu einem geselligen Abend mit Sektempfang und anschließendem Grillen ein.

 

Bei seiner Begrüßungsrede dankte Heimleiter Markus Sauer den Anwesenden für ihr Engagement und zitierte den österreichischen Kompnisten Robert Stolz: "Es bleibt einem im Leben nur das, was man verschenkt hat". Robert Stolz engagierte sich zu seinen Lebzeiten sehr für seine Mitmenschen, Nächstenliebe wurde bei ihm nicht nur groß geschrieben, sondern praktiziert.

Und genau das machen die vielen ehrenamtlichen Helfer, die das Marienstift seit vielen Jahren unterstützen. Mit ihrer Zeit, Wertschätzung und sozialem Engagement sind die vielen ehrenamtlichen Helfer für die Einrichtung unentbehrlich.

 

Ehrenamtliches Handeln ist eine der wesentlichen Adern unserer Gesellschaft und des Miteinanders. Dies verschenken die zahlreichen Helferinnen und Helfer tagtäglich den Bewohnern und Mitarbeitern des Alten- und Pflegeheimes - dafür danken die Hausleitung und die Bewohnerschaft ganz herzlich.

 

Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen wurden die Anwesenden vom Küchenteam des Alten- und Pflegeheimes mit frischen Grillgerichten und einem vielfältigen Buffet verwöhnt. Danach blieb in lockerer Atmosphäre noch viel Zeit für anregende Gespräche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rumpelstilzchen zu Gast im Marienstift

Rumpelstilzchen

Marionettentheater weckte Erinnerungen

 

Mit einer Vielzahl an abwechslungsreichen Freizeit- und Beschäftigungsangeboten, die das Marienstift seinen Bewohnern regelmäßig anbietet, sollte Langeweile in dem Pflegeheim ein Fremdwort sein.

Dass dennoch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, zeigen u.a. die monatlichen Musikcafés, das gerade durchgeführte Teichfest und nun das Gastspiel des in Bochum beheimateten Steigerwalder Marionettentheaters.

 

Dewi Hartmann gastiert mit seiner eigenen kleinen Marionettenbühne, bei der die bis zu einem Meter großen Figuren selbst geschneiderte Kleider aus Samt und Seide tragen, echtes Haar haben und das Publikum durch Glasaugen ansehen, regelmäßig in Senioreneinrichtungen. Er stammt aus einer alten Künstlerfamilie und seine Erfahrung als ehemaliger Theaterschauspieler kommt ihm bei den Vorstellungen

hier zu gute.

"Ich möchte Sie in das Land der Märchenwelt einladen", begrüßte Dewi Hartmann seine Gäste im Marienstift am Mittwoch, 16. Juli 2014, und bezog die Bewohner dann immer wieder in die Vorführung mit ein. Da wurden Erinnerungen an die Augsburger Puppenkiste ebenso wach wie ans Hören und Lesen von Märchen der Gebrüder Grimm oder Hans Christian Andersen. Das Märchen vom Rumpelstilzchen führte Dewi Hartmann mit einer kleinen Veränderung auf: der Kasperle gab der Prinzessin den richtigen Tipp mit dem Namen. Diese Figur sorgte beim Publikum auch für einige Lacher und Abwechslung.

 

Doch bevor das Steigerwalder Marionettentheater seine Zelte wieder abbaute, durften die Bewohner die Figuren aus der Nähe anschauen. Rumpelstilzchen, die Prinzessin, Kasperle und der Müller verabschiedeten sich, an Fäden hängend, winkend und Hände schüttelnd von der aufmerksamen Bewohnerrunde im Marienstift.

 

 

 

Mendiger Sozialdemokraten im Alten- und Pflegeheim Marienstift

Heimleiter Markus Sauer bedankt sich für die Gestaltung des Nachmittags
Bürgermeister Peter Ammel begrüßt alle Bewohner
Ein Dankeschön für die Musiker, Wolfgang Portz und Wolfram Niederelz (v.l.n.r.)

Ein schon für Dezember 2013 geplanter Besuch der ASF- Mendig konnte endlich in die Tat umgesetzt werden, Der Heimleiter Markus Sauer machte es möglich, dass die SPD- Frauen am Sonntag, den 6. April 2014, das schon seit längerer Zeit traditionelle Musik-Café mitgestalten konnten.

Im Vorfeld wurden Kuchen gebacken und Osterkarten gebastelt, mit denen man den Bewohnern des Marienstiftes eine kleine Freude machen wollte. Für den musikalischen Rahmen konnte Frau Steinsiek den in der Region bekannten und beliebten Sänger Wolfram Niederelz gewinnen, der dann von Wolfgang Portz am Klavier begleitet wurde.

Um einen ersten Kontakt zu den Bewohnern und auch zu den Abläufen vor Ort zu bekommen, half man mit der freundlichen und kompetenten Unterstützung von Frau Julia Rülke vom Sozialdienst beim Eindecken der Tische und beim Abholen der Leute aus den Wohnbereichen.

 

In seiner Begrüßung bedanke sich Heimleiter Markus Sauer im Namen der Bewohner bei den SPD-Frauen für die Gestaltung und Umsetzung des Musik-Cafés und wünschte allen einen unterhaltsamen Nachmittag.

Der Verlauf der Veranstaltung war einfach nur schön und harmonisch, die Musik berührte mit ihren romantischen Frühlingsliedern die Seele aller Anwesenden und die Bewohner zeigten sich erfreut und dankbar.

Der Bürgermeister der Stadt Hans-Peter Ammel mit seiner Gattin schaute ebenfalls vorbei und verband an diesem Nachmittag das Ganze auch mit einem Privatbesuch seiner Patentante, die im Marienstift wohnt.

Schließlich fand nach dem geselligen Teil ein interessantes Gespräch mit der Leiterin des Sozialdienstes, Frau Jutta Syre-Groß, statt, bei dem sich die ASF-Frauen insbesondere über die Struktur und die Aufgaben des Sozialdienstes, die Organisation der drei Wohnbereiche  und der Funktion des Heimbeirates informierten.

 

Die ASF bedankt sich herzlich für das Entgegenkommen der Heimleitung und der Mitarbeiter. Man nahm besondere Eindrücke mit nach Hause und möchte diesen Besuch zum Frühlingsanfang in den nächsten Jahren zu einer Art Tradition werden lassen.

 

 

 

 

Bläserensemble Cantabile ist schon Stammgast im Marienstift Mendig

Bläser-Ensemble "Cantabile"

Sie sind schon zur Tradition geworden, die Konzerte des Bläser-Ensembles „Cantabile“ aus Dörth.

Und dieses Ensemble wird jedes Mal mit Begeisterung im Marienstift willkommen geheißen.

 

Diese Begeisterung resultiert nicht nur aus der hervorragenden Liedauswahl oder dem großen Können der Truppe, sondern die Bewohner sind begeistert von der charmanten und manchmal spitzfindigen Art der Überleitungen. Denn Herr Toni Schicke, der Leiter der Gruppe, versteht es, gekonnt durch das Programm zu führen, gekonnt die Zuhörer auf eine musikalische Reise mitzunehmen und gekonnt das ein oder andere Gedicht vorzutragen. In der vergangenen Woche, 26. März 2014, waren die Musiker wieder im Marienstift zu Gast und wieder wurden sie auf´s Herzlichste begrüßt. Manche Senioren gaben zu, schon richtige Fans der Gruppe zu sein.

 

Heimleiter Markus Sauer bedankte nach dem einstündigen wunderschönen Konzert bei den vier Trompetern und dem Trommler und die Senioren stimmten zusammen mit Frau Syré-Gross vom Sozialen Dienst zum Dank ein kleines Ständchen an. Man ging nicht auseinander ohne das gegenseitige Versprechen, sich in der Adventszeit wieder zu sehen.

 

 

 

 

Musikcafé mit Melodien von Mozart und Brahms, von Stolz und Grothe

Die schönsten Melodien mit Friederike Assion-Bowin

Friederike Assion-Bowin erfreute mit ihrem Gesang die Senioren

 

Mit wunderschönen Ein- und Überleitungen „verpackte“  Friederike Assion-Bolwin ihre musikalische Darbietung beim Musikcafé im Marienstift am Sonntag, 2. März 2014.

Sie erzählte den Bewohnern, wie Veilchen duften oder der Frühlingsanfang riecht und dann trug sie die entsprechenden Melodien von Mozart vor. Beifall war hier der Lohn für die Künstlerin, der später sich im Mitsummen und Mitsingen steigerte.

Bei Melodien, wie „mein Schatz der ist  Postillion“  oder „Du sollst der Kaiser meiner Seele sein“  konnte man nicht nur zuhören.

Nach weiteren bekannten Liedern sangen alle am Ende des sonntäglichen Musikcafés das Lied „Am Brunnen vor dem Tore“ . 

Die Dankbarkeit und die spürbare Freude der Bewohner am gemeinsamen musikalischen Nachmittag in der Aula des Marienstiftes waren neben einem Blumengruß, überreicht vom Sozialen Dienst, das, was Friederike Assion-Bolwin mit nach Hause nehmen konnte.

 

 

 

 

Mittendrin im Fastnachtstrubel

Das jubelnde Publikum aus dem Marienstift

Die Bewohner des Marienstiftes erwarteten frohgelaunt den bunten Veilchendienstagszug am 4. Februar 2014. Bei fast frühlingshaften Temperaturen und bei Schunkelmusik hielten es alle lange am Straßenrand aus.

Große Freude kam immer dann auf, wenn die Bewohner Zugteilnehmer erkannten oder ein lautes "Ahoi" herüber hallte. Zu einem waren viele Mitarbeiterinnen in der Fußgruppe der Möhnen der KG Obermendig dabei oder hatten sich zu einer eigenen Gruppe als Zigeuner zusammengetan.

Deren selbst genähten Kostüme wurden von den Senioren bewundert, Kamelle aufgehoben, mit „Mendig Ahoi“ wurde sich bedankt, bevor es nach fast zwei Stunden Straßenkarneval zurück auf die Wohnbereiche ging, wo man in geselliger Runde weiter beisammen saß.

 

 

 

 

Musikcafé bietet musikalische Vielfalt - mit Wolfgang Portz und Bel Canto-

Wolfgang Portz
Bel Canto

Bewohner erfreuen sich an der musikalischen Kaffeetafel

Am ersten Sonntag im Monat eilen die Bewohner des Marienstiftes nachmittags in die Aula.

Der beste Platz zum Schauen, zum Hören und zum Mitsingen will schließlich früh genug ausgewählt sein.

 

Der Soziale Dienst der Einrichtung hat ein abwechslungsreiches Programm für das ganze Jahr zusammengestellt, das durch Künstler und Musiker aus Mendig und der näheren Umgebung dargeboten wird.

 

So hieß es im Oktober 2013 Mitsingen und Mitklatschen bei Schlagermusik mit Wolfgang Portz an der Orgel. Dieser Sonntagnachmittag war Unterhaltung pur, so nannte es ein Bewohner und bedankte sich beim Alleinunterhalter und dem Team des Marienstiftes. Wolfgang Portz verstehe es immer wieder auch die älteren Menschen mit seiner Musikauswahl zu begeistern und mitzureißen.

 

Einen Monat später waren die Sängerinnen und Sänger des Vokalensemble Bel Canto zu Gast und gestalteten mit ihren Liedern den sonntäglichen Nachmittag im Marienstift. Es wurde wieder ein Musikcafé ganz nach dem Geschmack der Bewohner. Bei gutem Kuchen und herrlichen Melodien konnte man es sich gut gehen lassen. Das ein oder andere Lied von Udo Jürgens oder Reinhard Mey reizte so zum Mitsummen oder Mitsingen, dass einige Bewohner dem Chor scherzhaft ihr „Gesangstalent“ anboten.

Zum Abschluss dieses Nachmittags sangen Chor und Bewohner gemeinsam das Volkslied: „Kein schöner Land“. Mit großem Applaus verabschiedete man den Chor, der mit seinem Chorleiter Jürgen Rieser versprach im neuen Jahr ein weiteres Musikcafé musikalisch zu gestalten.

 

 

 

 

Feste zu Erntedank und St. Martin im Marienstift

Erntedankfest
Kinder zum Laternenumzug

Bewohner begehen das Kirchenjahr

 

Mit einem Wortgottesdienst, gehalten von Pater Nikolaus Herden, dankten die Bewohner nicht nur für Gottes Schöpfung und die Früchte der Erde, sondern auch für die Fürsorge und Zuwendung, die sie im Marienstift erfahren dürfen.

Ein freundliches Wort, ein Händedruck, das Gespräch oder das gemeinsame Lachen auf den Wohnbereichen oder in der Aula sind ebenso lebenswichtig wie das tägliche Brot. Dafür galt es im Oktober 2013 Dank zu sagen. Nach dem Gottesdienst saßen die Bewohner an einer liebvoll gedeckten Kaffeetafel gemütlich beisammen und lauschten den Geschichten und Gedichten zum Erntedankfest.

Am Martinsfest 2013 verbrachten die Bewohner, der Seniorenclub und die Kinder der Kita St. Genovefa einen gemeinsamen Nachmittag mit Legenden von dem Heiligen, der seinen Mantel und seine Zeit mit dem Nächsten teilte. Die Kinder zeigten voller Stolz in einem kleinen „Umzug“ durch die Aula ihre selbstgebastelten Laternen. Beim Singen der Martinslieder wurden sie von den Senioren kräftig unterstützt.

Mit Applaus bedankten sich Bewohner und die Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes für weitere Laternen, die die Kinder zur Verschönerung der Aula und der Wohnbereiche gebastelt hatten und nun verschenkten.  Dass man Freude teilen kann, das erlebten an diesem Nachmittag die ganz jungen und die älteren Menschen und alle merkten, wie gut es tun kann ein bisschen wie St. Martin zu sein

 

 

 

 

Mechthild Heil besucht das Marienstift Mendig

Mechthild Heil (MdB), mit dem Bewohnerbeirat, Markus Sauer (Heimleiter) des Marienstifts, Jutta Syré-Gross (Sozialer Dienst) und die Vorstands- und Fraktionsmitglieder der CDU Mendig

Gut vorbereitet hatten sich die Mitglieder des Bewohnerbeirates auf den Besuch der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil im September 2013, denn es galt der verbraucherpolitischen Sprecherin der CDU-Bundestagsfraktion die Meinungen, Empfindungen von Bewohner eines Altenheimes nahezubringen.

 

Mechthild Heil war sehr daran gelegen und so nutzte sie ihren Besuch in Mendig auch für dieses intensive Gespräch in Marienstift. Sie erkundigte sich nach den bevorstehenden Beiratswahlen und der Mitwirkungsmöglichkeit eines Bewohnerbeirates im täglichen Ablauf eines Altenheimes.

Dieser Meinungsaustausch zwischen den „Verbrauchern“ in einem Seniorenheim und der Bundestagsabgeordneten war sehr informativ und für beide Seiten bereichert.

Als Architektin könne sie zwar Heime mit allen technischen Raffinessen planen und bauen, aber das Wichtigste sei, dass das Haus mit Leben gefüllt würde. Die Vorsitzende des Beirates, Frau Ingrid Pickel bestätigte ihr, dass die Wärme, die Herzlichkeit und Professionalität der Mitarbeiter, die den Bewohnern hier im Marienstift in ganz besonderem Maße entgegengebracht würde, ein zufriedenes Leben im Altenheim gewährleisten.  

 

 

 

 

Gutes aus dem Sinnesgarten im Marienstift

Bewohner ernten die Früchte ihrer Arbeit

Bewohner ernten die Früchte ihrer Arbeit

 

Der Sinnesgarten des Marienstiftes hält ein breitgefächertes Angebot für alle Bewohner und Gäste des Hauses bereit. So können die Senioren über unterschiedlichen Bodenbelag den Garten gehen, sie können aber auch die unterschiedlichsten Naturmaterialien- Sand, Steine, Holz oder Wasser ertasten oder an den Küchenkräutern riechen, um damit ihre Sinne zu stimulieren. Windspiele können beobachtet und über die auf Stein geschriebenen Sinnsprüche nachgedacht werden.

Es ist aber auch möglich, dass die Senioren auf Bänken eine Rast einlegen und die Seele baumeln lassen. Die Sitze sind so positioniert, dass sie in Sichtweite sind und der Bewohner einschätzen kann, ob er sich die Distanz zumuten kann.

Sinnesgärten sind Gartenanlagen, die mit therapeutischem Anspruch für spezielle Personengruppen angelegt werden, sie stellen auch zunehmend einen notwendigen Bestandteil für die Außengestaltung von Altenheimen dar. Viele Bewohner hatten früher einen eigenen Garten, der ganz einfach zu ihrem Alltag gehörte. Der Sinnesgarten schafft so eine vertraute Umgebung in unserer Einrichtung.

 

Unter dem Thema: Sinfonie der Sinne fanden in den vergangenen Jahren immer wieder kleinere Konzerte statt. Ein Krippenweg, der die Bewohner einlud, die verschiedensten Krippen bei einem Rundgang zu bestaunen, war auch eine Besonderheit. Seit dem Sommer beleben neue Glaskugeln den Garten.

Und nun galt es in diesem Jahr die selbst gepflanzten und gut gehegten Kräuter und Tomaten zu ernten und zu verkosten. Stolz präsentierten die beiden für die Tomatenpflanzen verantwortlichen Bewohner allen anderen ihre Ernte. Deren Gießen und Pflegen hatte sich gelohnt, die Tomaten waren aromatisch und herrlich im Geschmack, so die einhellige Meinung der Mitbewohner des Marienstiftes.

 

 

 

 

Teichfest im Marienstift

Die Kinder des St. Genovefa mit ihrem Waschfrauenlied
Schmetterlingstanz
Hör- und Sehtest

Senioren lassen auch in diesem Jahr Tradition gerne aufleben

 

Am letzten Dienstag im August 2013 hieß es wie schon seit fast 15 Jahren: Auf zum Teichfest – auf zur Wiese neben dem Marienstift. Diese Einladung nahmen neben den Bewohner auch die Senioren aus Mendig gerne an.

Den Teich von damals gibt es nicht mehr – ein kleines Becken, umgeben von Sträuchern, Bank und Sonnenschirm, war ein kleiner Ersatz, der von den Bewohner als auch Mitarbeitern den ganzen Nachmittag genutzt wurde.

Eingeleitet wurde das Fest mit der Begrüßung durch den Heimleiter, Markus Sauer, und dessen Wunsch, schöne und frohe Stunden im Marienstift zu verleben.

Garant dafür war natürlich Harald Loeb, der in hervorragender Weise gesanglich und musikalisch den Nachmittag gestaltete. Sein Lohn war nicht nur  der Applaus, sondern die dankenden Blicke der älteren Menschen und deren Mitsingen und Mitsummen.

Nachdem die Bewohner und Gäste sich am leckeren Salatbuffet mit Gegrilltem erfreut und gestärkt hatten, erwarteten alle den Höhepunkt des Nachmittages, den Besuch der Kita St. Genovefa. Die Kinder hatten seit Wochen gemeinsam mit den Bewohner des Marienstiftes im Rahmen des Projektes „Musik baut Brücken“

Tanzbewegungen zu dem Waschfrauenlied vorbereitet. Die gemeinsame Vorführung fand den Zuspruch der Mitbewohner und der Senioren aus St. Genovefa.

 

Die Kinder führten anschließend unter Anleitung ihrer Erzieherinnen und unter Staunen der Senioren den Schmetterlingstanz auf. Zur anschließenden Stärkung mit Pflaumenkuchen für die Senioren und Muffins für die Kinder saß man froh gelaunt beisammen.

Herr Loeb erfüllte noch bis zum späten Nachmittag manchen Musikwunsch. Und Heimleitung und Sozialer Dienst  bedankten sich mit Blumen bei allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen hatten.

 

Ein Dank ging auch an die beiden ortsansässigen Fachgeschäfte Rawert und Hörakustik-Becker für deren Kommen und die Durchführung von Hör- und Sehtests

während des Festes. Klare Sicht und gutes Hören können durch den Einsatz von Hilfsmitteln erhalten werden. Und so konnten sich die Gäste des Teichfestes alle ihre Sehstärke bestimmen und ihr Hörvermögen testen lassen.

Ein froher und unterhaltsamer Nachmittag ging für manche viel zu schnell zu Ende.

 

 

 

 

Dankeschön-Fest im Alten- und Pflegeheim Marienstift

Dankeschön-Fest Ehrenamtler
Gemütliches Beisammensein

Fest für die ehrenamtlichen Mitarbeiter

 

„Und sie nahmen die gute Sache in die Hand“, so das Motto des diesjährigen Dankeschön-Festes für die ehrenamtlichen Helfer des Alten- und Pflegeheimes Marienstift am Freitag, 5. Juli 2013.

 

In seiner Begrüßungsrede betonte Heimleiter Markus Sauer, daß das Ehrenamt eine herausragende Bedeutung in unserem gesellschaftlichen Zusammenleben besitzt und den Bewohnern viel an Wärme gibt. Denn gerade soziales Engagement kann das Leben und die Welt ein Stück menschlicher und lebenswerter machen. Das unentgeltliche bürgerschaftliche Engagement für andere Menschen sei gerade in der heutigen schnellebigen Zeit, in der viele nur an monetären Gewinnen orientiert sind, keine Selbstverständlichkeit und könne gar nicht hoch genug geschätzt werden. Eine Gesellschaft ohne Ehrenamt verliere viel an Lebensfreude und Menschlichkeit. Ehrenamtliches Handeln ist eine der wesentlichen Adern unserer Gesellschaft und des Miteinanders. Dies bringen die zahlreichen Helfer tagtäglich ins Alten- und Pflegheim Marienstift und nehmen damit die gute Sache selbst in die Hand.

 

Nach dem Sektempfang und der Eröffnungsrede gestaltete Jürgen Brennecke mit einem abwechslungsreichen Repertoire bekannter Lieder musikalisch den frühen Abend.

Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen wurden die Anwesenden vom Küchenteam des Alten- und Pflegeheimes mit frischen Grillgerichten und einem vielfältigen Buffet verwöhnt. Danach blieb in lockerer Atmosphäre noch viel Zeit für anregende Gespräche.

 

Der Ehrentag entwickelte sich zu einem geselligen und munteren Treffen, an dem die Mitarbeiter des Altenheims zumindest an diesem Tag die gute Sache an die ehrenamtlichen Helfer gerne und von Herzen zurückgeben konnten.

 

 

 

MGV Frohsinn aus Staudt / Westerwald machte „Station“

MGV "Frohsinn" Staudt

 

Ausflug führte den Chor zum Lava-Dome , in den Lava-Keller und ins Altenheim

 

Mendig hieß das Ziel des diesjährigen Chorausfluges vom MGV Frohsinn Staudt, organisiert vom Vorsitzenden Volker Burggraf, der die Mendiger Umgebung durch seinen  mehrmonatigen beruflichen Einsatz im Marienstift kennengelernt hatte.

Da traf es sich gut, dass an diesem Sonntag das schon fast zur Tradition gewordene Musikcafé angeboten wurde und der MGV Frohsinn sofort seine Zusage gab, den Sonntagnachmittag musikalisch zu unterstützen.

 

Kräftige Männerstimmen und ein großes stimmliches Volumen erfüllten die Aula und die Bewohner honorierten die musikalischen Beiträge mit lang anhaltendem Applaus. Wurden die Lieder „Heimat“ und „Fuhrmann“ nur mitgesummt,  stimmten die Senioren bei den weiteren Liedern, besonders bei Wanderliedern und beim Schlusslied: „Muss i denn..“  kräftig mit an.

Dem Solisten des Chores Hermann Kuch lauschten die Bewohner zwischendurch wieder mit voller Aufmerksamkeit und gaben ihrer Begeisterung kräftig Ausdruck.

So konnte sich der Soziale Dienst der Einrichtung herzlich beim Dirigenten Tristan Meister für die gute Liedauswahl und den gut einstudierten Chorgesang bedanken.

Juliane Rülke und Jutta Syré-Gross ergänzten die Worten von Gustav Mahler : „Das Wichtigste an der Musik steht nicht in den Noten“ wohl aber in den leuchtenden Augen und im zufriedenen  Gesichtsausdruck der Zuhörer.

 

Gestärkt mit Kaffee und Kuchen, den der Männerchor mit ihren Familien auf der Terrasse des Marienstiftes einnahm und dem Gefühl, vielen Menschen eine Freude gemacht zu haben, ging es am späten Nachmittag zurück in einen heimatlichen Biergarten.

 

 

 

Malkurs im Marienstift

Die Künstler

Ab Mai 2013 fand im Alten- und Pflegeheim Marienstift in Mendig einmal wöchentlich ein Malkurs statt. Neben Teilnehmern aus Mendig und Umgebung beteiligten sich auch einige Bewohner an dem interessanten Hobby.

Unter der Leitung der Mendigerin Eva Rulf verloren die Kursteilnehmer ihre anfängliche Scheu und waren mit Begeisterung bei der Sache. Es war erstaunlich, wie schnell viele sehenswerte Bilder an einem Vormittag entstanden. Die „Künstler“ konnten wirklich stolz auf ihre Werke sein, die anschließend einen festen Platz in den Zimmern der Maler fanden.

Es war ein toller Workshop, der den Teilnehmern sichtlich Spaß machte und Lust auf mehr weckte.

 

 

 

Ein halbes Leben lang...

Die Dienstjubilare im Marienstift

Viele langjährige Mitarbeiter wurden für Ihre Zugehörigkeit im Marienstift Mendig geehrt

 

 

Mendig. Zu einer kleinen Feierstunde begrüßten die Heim- und Pflegedienstleitung des Marienstifts, Markus Sauer und Nicole Schmitz, eine große Zahl von Dienst-Jubilaren, um sich bei ihnen für die langjährige Treue zum Marienstift zu bedanken. In einer kurzen Laudatio stellten sie fest, wie wichtig es für die Qualität einer Einrichtung ist, mit Mitarbeitern zu arbeiten, die gerne ihre Aufgaben erfüllen und durch ihre Betriebszugehörigkeit eine enge Bindung mit dem Haus und seinen Bewohnern eingehen. Auch sind der Wissensvorsprung und das routinierte Arbeiten der Jubilare ein wichtiger Pfeiler in der täglichen Arbeit und bei der Ausbildung von Nachwuchskräften.

Stellvertretend für alle soll hier einmal Frau Rita Stallknecht erwähnt werden, die seit 40 Jahren zum Personal des Marienstiftes zählt. Angefangen hat Frau Stallknecht in der Pflege, seit 2009 ist Sie Mitarbeiterin im Sozialen Dienst und kümmert sich um die Bewohner.

 

Markus Sauer und Nicole Schmitz bedankten sich bei jedem Mitarbeiter mit einem Blumenstrauß und einem Präsent. Mit einem solch tollem Team freuen sie sich auch in Zukunft auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

 

 

 

Marienstift feiert kleines Jubiläum

Musikalisches Rahmenprogramm zur Feier
Ein Prosit auf das Klösterchen

Bewohner feiern 105 Jahre „Klösterchen“

 

Mit einem "Hoch soll es leben" begann die kleine Jubiläumsfeier am Dienstag, 4. Juni 2013, in der Altenhilfeeinrichtung. Die Bewohner brachten gemeinsam mit dem Sozialen Dienst, der Pflegedienstleitung und der stellv. Heimleitung dem Marienstift ein Ständchen.

Mit einem Glas Sekt prosteten sich dann alle herzlich zu und verweilten den Vormittag in der Aula, der untermalt wurde durch Violinenklängen von Juliane Rülke. Nach einem kurzen Rückblick in die Geschichte des Altenheimes durch Jutta Syré-Gross erfuhren manche neue Bewohner und manche Nichtmendiger viel über die Stiftung der Familie Deuster und die segensreiche Arbeit der Ordensschwestern und der damaligen und jetzigen Träger.

Die Obermendiger Bewohner bereicherten den Bericht über die vergangene Zeit mit eigenen Erlebnissen und Anekdötchen. Denn sie alle sind hier zur Kinderbewahranstalt gegangen, hatten später die Nähschule besucht oder die Krankenstation bei Knochenbrüchen und leichten Verletzungen in Anspruch nehmen müssen. Ein Bewohner, ein ehemaliger Messdiener, der in der in seiner Jugendzeit im „Klösterchen“ Dienst tat, kannte noch die Namen und auch die ein oder andere Eigenart von einigen Ordensschwestern.

Genau am 4. Juni 1908 kamen die ersten Schwestern der Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi aus Dernbach und eröffneten eine Krankenpflegestation und das Pflegeheim in dem von Frau Maria Deuster gestiftetem Haus in der Fallerstraße. 14 Tage später öffneten die Nähschule und die Kinderbewahranstalt ihre Türen.

Viele Ordensschwestern und Hausgeistliche, Altenpfleger und Mitarbeiter aus den Bereichen Küche, Technik, Wäscherei, Verwaltung und Sozialen Dienst erfüllten und erfüllen seitdem ihren  Dienst am alten, pflegebedürftigen und kranken Menschen.

Die Bewohner wissen sich zu Dank verpflichtet für den aufopfernden Einsatz des Personals und sangen ihnen zu Ehren und auch zu Ehren der Namensgeberin der Einrichtung ein Marienlied. Und mit diesem Loblied Wunderschön prächtig endete die kleine Jubiläumsfeier in der Aula.

 

 

 

Im Marienstift Mendig fand das sechste Musikcafé statt

Musikalische Bewohner
Philipp und Felix Schneider

Philipp und Felix Schneider unterhalten die Bewohner

 

Nun schon zum sechsten Mal erlebten die Bewohner des Marienstiftes am Sonntagnachmittag ein abwechslungsreiches musikalisches Programm. Dabei konnten sie bei Kaffee und Kuchen mitsingen, mitsummen oder den Melodien lauschen.

 

So auch beim Musikcafé am ersten Junisonntag, als Philipp und Felix Schneider mit Klarinette und Keyboard die Senioren mit Volksliedern, mit französischen Weisen und mit modernen Rhythmen begeisterten. Beide erhielten viel Beifall, einmal auf Grund ihrer guten Liedauswahl und auch weil die Brüder im Marienstift keine Unbekannte sind. In den vergangenen Jahren gaben sie immer wieder im Sinnesgarten der Einrichtung ihr Können zu Gehör und Felix Schneider spielt jeden Sonntag die Orgel während des Hochamtes. Die Einladung, die eine Bewohnerin aussprach, bald wieder zu kommen, nahmen beide gerne an.

Das Musikcafé an diesem Sonntag hielt noch einen weiteren Höhepunkt bereit. Die Tochter eines Bewohners, eine ausgebildete Opernsängerin, war zu Besuch und sie folgte der spontanen Einladung des Sozialen Dienstes und sang mit den Bewohnern einige Volkslieder.

 

 

 

Wahl der Maikönigin und des Maikönigs 2013 im Alten- und Pflegeheim Marienstift Mendig

Unsere Maikönigspaar: Mathilde Henseler & Hans Hilger
Die begeisterten Teilnehmer

 

Traditionell fand am Sonntag, den 5. Mai 2013, im Rahmen des monatlichen Musik-Cafes die diesjährige Wahl zur Maikönigin und zum Maikönig statt.

 

Viele Bewohner versammelten sich in der geschmückten Aula, um gemeinsam zu singen und sich bei Kaffee und Kuchen auf die bevorstehende Wahl vorzubereiten. Dann kam der große Moment und die Ergebnisse wurden bekanntgegeben.

Zur Maikönigin 2013 wurde Mathilde Henseler, zum Maikönig Hans Hilger gewählt.

 

Unter großem Applaus nahmen beide die Wahl an und der Nachmittag klang mit Frühlingsliedern und natürlich einem Gläschen Maibowle aus. Es waren sich alle darüber einig, dass es wieder ein gelungener Nachmittag im Marienstift war.

Die Bewohner freuen sich schon auf das nächste Musik-Cafe mit neuem Programm, zu dem auch gerne Gäste empfangen werden.

 

 

 

„Musik baut Brücken“

Die msuikalischen Kinder vom St. Genovefa
Die Kinder musizieren mit den Bewohnern

Neues Projekt im Marienstift

 

Am Mittwoch, 24. April 2013, startete im Marienstift das Projekt „Musik baut Brücken“. In Zusammenarbeit mit dem Kindergarten St. Genovefa in Mendig sollen Jung und Alt zusammengeführt werden. So besuchten am Mittwoch 12 Kinder mit ihren Erzieherinnen Lena Schatz und Melanie Genn das Alten- und Pflegeheim Marienstift.

 

Zusammen mit einigen Bewohnern wurde gemeinsam gesungen und mit Unterstützung von einfachen Instrumenten musiziert. Dabei war der Spaß allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben. Auch lernten die Kleinen, dass in einem Altenheim durchaus nicht nur „Omas“ und „Opas“ wohnen. In lockerer Runde sitzend, die Kinder in der Mitte der Aula, ertönten Lieder und Klänge durch das Haus. Es war ein gelungener Start eines Projektes, das sich regelmäßig einmal monatlich wiederholen soll. Musik kommt bei den Menschen immer an und verbindet die Generationen, so Markus Sauer, Heimleiter des Marienstifts, bei der Begrüßung. Man war erstaunt, wie gut die Senioren mitsingen und den Takt halten konnten. Und nebenbei wurden alte Erinnerungen geweckt und Gespräche knüpften sich daran an.

 

Die Bewohner freuen sich schon sehr auf die musikalische Zusammenarbeit mit den Kindern und bedankten sich nach der Veranstaltung mit einer kleinen Aufmerksamkeit. 

 

 

 

Die Koblenzer Stadtsoldaten mit ihrer Regimentsmusik „Garde de Corps“ zu Gast im Alten- und Pflegeheim

DieKoblenzer Stadtsoladten und ihre Regimentsmusiker
Das begeisterte Publikumn

Am Mittwoch, 20.März 2013, fand in den Abendstunden ein besonders Konzert in unserer Einrichtung statt.

Zu Gast waren die Koblenzer Stadtsoldaten. Begleitet wurden sie von ihrer Regimentsmusik „Garde de Corps“ unter der Leitung von Toni Schicke. In ihren schicken blauen Uniformen präsentierten sie sich dem gespannten Publikum.

 

Die Bewohner und Gäste waren begeistert von dem vorgetragenen Repertoire an Volks- und Heimatliedern. Toni Schicke führte professionell durch das Programm und hatte Wissenswertes über die Geschichte der Stadtsoldaten zu berichten.

 

Nach dem Versprechen, wieder einmal vorbeizuschauen, und einer musikalischen Zugabe wurden die Soldaten und die Regimentsmusiker mit stürmischem Beifall verabschiedet.

 

 

 

Konzert der Kreismusikschule Mayen-Koblenz

Das begeisterte Publikum
Ein kleiner Künstler

„Musik verbindet Jung und Alt“

 

„Musik verbindet Jung und Alt“, unter diesem Motto gaben die Schüler der Kreismusikschule Mayen-Koblenz am 9. März 2013 im Alten- und Pflegeheim Marienstift ein Konzert.

 

Die Musikschüler hatten ein buntes und abwechslungsreiches Programm mit beschwingten und zum Träumen einladenden Melodien vorbereitet. Die Darbietungen, vorgebracht auf Blockflöte, Querflöte, Klavier und Gitarre, reichten von Volksliedern bis hin zu Stücken von Bach und Beethoven.

 

Die Bewohner und Besucher des Konzertes waren von den gekonnten Vorträgen der jungen Künstler sehr angetan und zollten deren Leistungen mit großem Applaus.

 

 

 

Zweiter Musikcafé-Nachmittag im Marienstift war voller Fastnachtsmusik

Marion Schmitz schunkelte und sang mit den Bewohnern

 

Mit lautem "Ahoi" und "Alaaf" begann das Musikcafé im Februar, denn die Fastnachtszeit forderte geradezu auf, mit Schunkelliedern und kölsche Tön´ die Nachmittagsstunden zu gestalten.

Der Soziale Dienst konnte für die Mitwirkung die ehemalige Obermendiger Obermöhn Marion Schmitz gewinnen, die schon nach den ersten beiden Liedern Stimmung und Bewegung ins Publikum brachte. Das Mitmachen fiel allen Senioren leicht, denn alle hatten sich mit Hütchen, Cowboyhut oder bunter Weste für den Nachmittag zurecht gemacht.

Bei Nauzen, Kaffee und anderen Getränken konnten es sich alle anwesenden Bewohner und Gäste wirklich gut gehen lassen. Und nicht nur bei den altvertrauten Fastnachtsliedern, sondern auch bei den modernen kölschen Liedern waren die Bewohner äußerst textsicher.

Ohne Zugaben ließen die Senioren Marion Schmitz nicht aus der Aula ziehen und so endete ein fröhlicher Nachmittag mit noch fröhlicheren Gesichtern.

 

 

 

 

Gratulation zum 100. Geburtstag - Änne Dietzel genießt Feier im Kreise der Familie im Marienstift

Am 8. Januar 2013 feierte Frau Änne Dietzel ihren 100. Geburtstag. Bei erfreulicher körperlicher und geistiger Verfassung genoss Frau Dietzel, die seit 2009 ein Zimmer im hiesigen Altenheim bewohnt, diesen Ehrentag.

 

Zu den zahlreichen Gratulanten, die mit ihr auf diesen Ehrentag anstießen, zählten neben den Familienangehörigen Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz, Stadtbürgermeister Hans-Peter Ammel und der Heimleiter, Markus Sauer, die die besten Glückwünsche überbrachten.

Hinter der Jubilarin liegt ein bewegtes Leben, das sich über die beiden Weltkriege, Diktatur und Demokratie, die Spaltung Deutschlands bis hin zur Wiedervereinigung zieht.

 

Alle Beteiligten wünschten der Jubilarin, die übrigens die älteste Bewohnerin im Marienstift ist, einen weiterhin gesunden und zufriedenen Lebensabend in Mendig.

Besuch der Sternsinger

Die Heiligen Könige

Am Freitag, 04.01.2013, besuchten die Sternsinger die Bewohner des Altenheimes Marienstift. Unter dem diesjährigen Thema „Segen bringen, Segen sein“ erteilten sie den Segen für das Haus. Die drei Könige zogen von Zimmer zu Zimmer und erfreuten die Bewohner mit ihren festlichen Kostümen.

 

An jede Zimmertür schrieben sie ihren Segen: Die Buchstaben C + M + B im Segensspruch stehen für den lateinischen Text „Christus mansionem benedicat“ – Christus segne dieses Haus. Diese Segensbtte soll den Segen Gottes auf das Haus und seine Bewohner herabrufen und sie vor Unglück und Unheil schützen.

 

Diesmal waren 4 Sternsinger der Pfarrei St. Genovefa unterwegs, die den Segen brachten und Spenden für die Kinder in Tansania und weltweite Hilfsprojekte sammelten.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den drei Königen Sebastian Müller, Bernhard und Sebastian Klöppel und dem Sternenträger Samuel Müller.

 

 

 

Der Nikolaus war da!

Auch in diesem Jahr hatte sich der Nikolaus bei den Bewohnern und Mitarbeitern des Alten- und Pflegeheimes Marienstift in Mendig angekündigt.

 

In freudiger Erwartung wurde er von diesen am Nikolaustag in der Aula des Hauses herzlich empfangen und begrüßt.

„Ich bin heute schon weit gereist“, so der heilige Mann aus Myra, alias Karl-Heinz Kochhann aus Mendig. Er erzählte den Anwesenden über die Tradition und Brauch des Nikolaustages und hatte auch so einiges Interessantes aus dem vergangenen Jahr zu berichten.

Dabei betonte er, daß im vergangenen Jahr überwiegend viel zu loben war, keiner der Bewohner und Mitarbeiter sei zu tadeln. Allerdings werde er darüber wachen, daß dies auch in Zukunft so bleibe. Da aber im Großen und Ganzen auch dieses Mal am „Benehmen“ nichts Gravierendes zu beanstanden war, verteilte er seine mitgebrachten Geschenke.

Unter der Leitung von Anne Lenz brachten die Bewohner und Gäste die bekanntesten Nikolauslieder zum Besten.

Danach besuchte der Nikolaus die Bewohner auf den einzelnen Wohnbereichen und hatte natürlich auch für diese eine Überraschung und anregende Worte dabei. Manch Bewohner war über den persönlichen Besuch des Nikolaus sehr freudig überrascht. Da an diesem Tage noch viele Menschen auf ihn warteten, mußten sich die Bewohner schon bald von ihm verabschieden.

Seit vielen Jahren erfreut Karl-Heinz Kochhann die Heimbewohner des Marienstifts als Nikolaus. Dafür möchten ihm die Bewohner und Mitarbeiter des Marienstifts an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön aussprechen und freuen sich schon jetzt auf den Besuch im nächsten Jahr. 

Der heilige Mann aus Myra
Der Nikolaus verteilt seine Geschenke
Freudige Gesichter der Bewohner
Auch die Kleinsten singen mit

 

 

 

Laternenumzug zum Fest des heiligen St. Martin

Kinder des Kindergartens Silberquell
Lichtertanz

Besuch der Kinder des Waldorfkindergartens aus Mendig

Auch im Alten- und Pflegeheim Marienstift wurde dieses Jahr der Festtag zu Ehren des St. Martin gefeiert.

Am Dienstag, 13. November 2012, besuchte eine muntere und fröhliche Kinderschar des Waldorfkindergartens „Silberquell“ aus Mendig unsere Einrichtung.

Nach einem Wortgottesdienst erstrahlten beim anschließenden Rundgang durch die abgedunkelte Aula ihre mit viel Liebe und Mühe selbst gebastelten Laternen. Die Bewohner lauschten gespannt dem Gesang der Kinder rund um den heiligen St. Martin und wurden dabei an ihre eigenen Kindheit und Jugend erinnert. Mit ihrem Lichtertanz zu St. Martin erfreuten sie die Herzen aller Anwesenden.

 

Bei Laternenlicht saßen Bewohner, Angehörige und die Mitglieder des Seniorenclubs beisammen und erzählte sich die eine oder andere Martinslegende.

 

Nach diesem gelungenen Nachmittag hatten die Bewohner und Mitarbeiter des Hauses für die Gästen eine kleine Überraschung vorbereitet, neben Blumen für die Betreuerin und Kaffee und Kuchen für die Erwachsenen gab es für die Kinder, wie es sich traditionell für einen solchen Tag gehört, frische Weckmänner.

 

 

 

Herbstkonzert im Marienstift

Die Musiker: Miloslav Stepanek (Piano), Walter Müller (Tenor)
Die begeisterten Zuhörer

Einen unterhaltsamen Nachmittag erwartete die Bewohner und Gäste des Alten- und Pflegeheimes Marienstift am Mittwoch, 7. November 2012.

 

Schon traditionell hatten Walter Müller (Tenor) und Miloslav Stepanek (Pianist) zu einem Herbstkonzert eingeladen und überraschten die Zuhörer mit einem musikalischen Potpourri. Das Konzert der beiden Musiker und Sänger hat sich inzwischen als fester Programmpunkt im Jahreskalender etabliert.

Der Reigen an bekannten Volksliedern, die vom Duo mit Begeisterung gespielt und gesungen wurden, animierte die Bewohner zum Mitsingen. Dabei zeigten sich die Bewohner sehr textsicher.

 

Ein schöner Nachmittag ging schnell zu Ende, die Zuhörer konnten auch dieses Mal auf einen stimmungsvollen und abwechslungsreichen Nachmittag zurückblicken, den viele als eine musikalische Zeitreise empfunden haben.

Die Bewohner und Mitarbeiter des Alten- und Pflegeheims sagen auf diesem Wege dem musikalischen Duo einen „Herzlichen Dank“ für ihr Engagement und freuen sich schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen gibt.

 

 

 

Realschüler der 9. Klasse zu Besuch im Marienstift

Die Realschüler der 9. Klasse
Gemeinsames Kennenlernen

Auch das Marienstift beteiligt sich an der Möglichkeit, Jugendlichen einen Einblick in das Heimgeschehen und in den Beruf der Altenpflege zu ermöglichen.

 

Am 25./26. Oktober 2012 besuchten zwei Gruppen von Schülern der 9. Klasse der Realschule in Mendig das Marienstift und konnten so die Abläufe im Alten- und Pflegeheim kennenlernen.

Die Leitung des Sozialdienstes, Rosemarie Seifner, begrüßte die jugendlichen Teilnehmer und erläuterte in einem ausführlichen Informationsgespräch die Strukturen und Abläufe.

 

Nach dem Rundgang durch das Haus wurden die Schüler mit in die Beschäftigungs-angebote auf den Wohnbereichen integriert. Hier wurde Ihnen in der Praxis gezeigt, welche Abwechslungen im Hinblick auf soziale Betreuung und Freizeitmöglichkeiten angeboten werden und wie ein Tag in einem Alten- und Pflegeheim für die Bewohner gestaltet wird.

Im Selbsttest konnten sich die Realschüler aktiv am Heimgeschehen beteiligen und führten mit den Bewohnern Gespräche und boten Brettspiele an.

 

Die vielfältigen Eindrücke, die am diesem Tag gesammelt werden konnten, wurden am Mittag beim Abschlussgespräch mit der Leitung des Sozialdienstes ausgewertet. Die Rückmeldung der Jungen war eindeutig. Ein spannender Tag mit zahlreichen Einblicken in einen Beruf, der viel zu bieten hat. Positiv äußerten sich die Jugendlichen über die empfundene Wohnqualität in einem Altenheim, da sie im Vorfeld darüber doch andere Vorstellungen hatten.

 

 

 

Cocktailparty im Marienstift in Mendig

Ein besonderes Ereignis erlebten die Bewohner und Gäste des Altenheimes Marienstift am Freitag, 31. August, in den Abendstunden.

Die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen des Marienstifts hatten zu einem kulinarischen Highlight in den Abendstunden, einer Cocktail-Party, eingeladen. Damit zeigten sie auch in diesem Jahr, was sie in ihrer Freizeit so alles auf die Beine stellen können. Mit viel Mühe und Liebe wurde dabei nicht nur die Aula der Einrichtung, sondern auch die Außenanlagen entsprechend geschmückt.

 

Voller Erwartungen waren viele Gäste und Bewohner der Einladung gefolgt und erfreuten sich neben den trinkbaren exotischen Köstlichkeiten auch an den frisch zubereiteten Grillgerichten, Salaten und Schillerlocken.

Auch das schlechte Wetter konnte hier der Laune keinen Abbruch tun. Denn die zahlreich erschienenen Bewohner, Angehörige, Betreuer, Honoratioren der Stadt Mendig und Firmenpartner trotzen dem Regenwetter und erfreuten sich an den Hochgenüssen.

 

Dank der vielen Helfer war es ein rundum gelungener Abend im „Südseeflair“, den die Bewohner und Gäste in vollen Zügen genossen haben. Robert Krone bewährte sich an diesem Abend als hervorragender Cocktail-Mixer und stellte außerhalb seiner Tätigkeit als Arzt seine weiteren Qualitäten unter Beweis.

Nach ein paar fröhlichen Stunden begaben sich die Bewohner, noch beschwingt und mit Melodien im Ohr, zurück in ihre Zimmer.

Ein besonderer Dank gilt allen Sponsoren, Besuchern und ehrenamtlichen Helfern, die wesentlich zum Gelingen dieses abends beigetragen haben.

An dieser Stelle möchten wir besonders der Metzgerei Adams und Bäckerei Küttcher aus Mendig für Ihre Unterstützung in Form einer Spende unser Dankeschön aussprechen.

Der Erlös der Cocktailparty kommt den Bewohnern des Marienstifts zugute.

 

 

 

Mandolinenclub „Wanderlust“ im Alten- und Pflegeheim Marienstift

Der Mandolinenclub "Wanderlust"
Das begeisterte Publikum

„Festival der guten Laune“

Am vergangenen Sonntag, 2. September, besuchte die Jugendgruppe des Mandolinenclubs „Wanderlust“ aus Mendig die Bewohner des Marienstifts. Die Besuche des Mandolinenclubs haben hier eine lange Tradition.

In der Begrüßung durch die Mitarbeiterin im Sozialdienst, Jutta Syré-Gross, versprach sie den Bewohnern einen unterhaltsamen Nachmittag.

Gisela Krohns begrüßte die Bewohner und Angehörigen im Namen des Mandolinenclubs und definierte die Bedeutung von Musik: „Wandern, Singen und Musizieren führt Menschen immer wieder zusammen“.

Sie benannte Anton Gierenstein als die verantwortliche Person, die für diesen Nachmittag das musikalische Programm zusammengestellt hatte. Dieser führte anschließend durch das weitere Programm. Der Reigen bekannter Volks- und Wanderlieder animierte das Publikum zum Mitsingen. So war man erstaunt, wie textsicher sich die Bewohner zeigten.

Die Begeisterung und Freude der Bewohner spiegelte sich in den strahlenden Augen wider. Nach dem Versprechen, in der Vorweihnachtszeit wieder einmal vorbeizuschauen, wurden die Musiker unter stürmischen Applaus verabschiedet.

Als „Dankeschön“ gab es dieses Mal von Seiten der Bewohner für die Musiker ein Ständchen. Mit dem Volkslied „Kein schöner Land“ brachten sie dem Mandolinenclub gegenüber ihre Freude über diesen unvergeßlichen Nachmittag zum Ausdruck.

 

 

 

Teichfest im Alten- und Pflegeheim Marienstift

Zufriedene Bewohner beim Teichfest
Kinder des Kindergarten St. Genovefa

Traditionell feierten die Bewohner des Marienstifts in Mendig am 28. August in fröhlicher und ausgelassener Runde ihr diesjähriges Teichfest.

 

Petrus hatte sich auf diesen Tag gut vorbereitet, und bei warmen Wetter und Sonnenschein stellte sich die gute Laune beim Verweilen auf der Terrasse von alleine ein. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Heimleitung freuten sich die Gäste auf einen unterhaltsamen Tag.

 

Dabei wurden die Bewohner und Besucher nicht nur kulinarisch, sondern auch musikalisch verwöhnt. Denn neben den frisch zubereiteten Grillgerichten und großzügigem Salatbuffet zur Mittagszeit sorgte der Auftritt von Harald Loeb für besonders gute Stimmung. In altbewährter Weise gestaltete er musikalisch den nachmittag. Mit seinem Potpourri an allseits bekannten Volks- und Heimatliedern begeisterte er das Publikum und animierte es zum Mitsingen und Mitschunkeln. Sein Lohn war nicht nur der Applaus, sondern die dankenden Blicke der älteren Menschen.

 

Zur Kaffeezeit begeisterten die Kinder der KiTa St. Genovefa mit ihrem Sommertanz die Anwesenden. Unter der Leitung ihrer Betreuerinnen erfreuten ihre Darbietungen die Herzen der Bewohner.

 

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken blieb allen noch Zeit, es sich bei wunderbarem Wetter gemütlich zu machen, interessante Gespräche zu führen und den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen.

 

 

 

Neue Auszubildende im Marienstift in Mendig

Die neuen Auszubildenden

Azubis erhalten Schultüte

 

 

Am 13. August geht für vier Auszubildende des Alten- und Pflegeheim Marienstifts in Mendig der neue Lernstreß los.

Alle vier Auszubildende haben bereits einen längeren Einblick in den Beruf des Altenpflegers bzw. Altenpflegehelfers genommen und sich entschieden, diesen sehr schönen, abwechslungsreichen, aber auch anstrengenden Beruf zu erlernen.

"Darauf sind wir, das Alten- und Pflegeheim Marienstift, eine Einrichtung der Cusanus Trägergesellschaft Trier mbH, sehr stolz", so die Aussage der Pflegedienstleitung Nicole Schmitz.

"Alle vier Mitarbeiter haben in ihren Praktika bewiesen, daß sie für den Beruf der Altenpflege/Altenpflegehelfer das nötige Fingerspitzengefühl haben, denn dieses kann man nicht erlernen. Dieses muß man von Natur aus mitbringen", so die Meinung der Pflegedienstleitung.

Am 08.08.2012 luden die Heim- und Pflegedienstleitung des Marienstifts, Markus Sauer und Nicole Schmitz, zu einem gemeinsamen Treffen der zukünftigen Azubis und deren Praxisanleiter ein. In gemütlicher Runde wurde sich ausgetauscht und anschließend die Schultüten mit den besten Wünschen zum Ausbildungsstart übergeben.

 

 

 

Bewohner des Marienstiftes besuchen die Obermendiger Kirmesmeile

„Auch in diesem Jahr sind wir dabei“, so der Tenor der Bewohner des Alten- und Pflegeheimes Marienstift in Mendig. Traditionell besuchten sie am Montag, 13. August, in Begleitung der Mitarbeiter des Marienstifts nachmittags die Obermendiger Kirmes.

Nicht nur für die älteren Menschen war es ein schönes Erlebnis, dem bunten Treiben zuzuschauen. Beim Betrachten der Fahrgeschäfte, Wurfbuden und Süßigkeitenstände wurden alte Kindheitserinnerungen hervorgerufen.

 

In geselliger Runde genossen die Heimbewohner bei herrlichem Sonnenschein das gemeinsame Kaffeetrinken. Nach einigen fröhlichen und unterhaltsamen Stunden auf der Kirmes ging es, gestärkt mit Currywurst und Pommes, am frühen Abend zurück in den Marienstift

Ein besonderer Dank gilt allen ehrenamtlichen Helfern, Angehörigen und Mitarbeitern, die die Bewohner begleitet haben und ohne deren Hilfe dieser Nachmittag nicht möglich gewesen wäre.

 

 

 

Diamantene Hochzeit im Marienstift

v.r.n.l.: Margarete und Albert Hackenbruch, Dr. Alexander Saftig, Joachim Plitzko, Thomas Schneider

Vor 60 Jahren haben sich Margarete und Albert Hackenbruch, das Ja-Wort gegeben.

 

Albert und Margarete Hackenbruch kommen gebürtig aus Kottenheim, wo sie sich auch kennenlernten und am 15. Juli 1952 heirateten. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.

Albert Hackenbruch stieg schon früh in die beruflichen Fußstapfen seines Vaters. In Kottenheim machte sich das Ehepaar selbständig und führte ein Elektro-Fachgeschäft.

Obwohl beide beruflich sehr eingespannt waren, nahmen sie rege am gesellschaftlichen Leben in Kottenheim teil. Man kannte beide als fröhliches und geselliges Paar, welches Mitglied in zahlreichen Ortsvereinen war.

 

60 Jahre lang sind sie miteinander durchs Leben gegangen und haben viel erlebt auf dem Lebens- und Glaubensweg.

Seit Juni 2010 genießen sie ihre gemeinsamen Tage im Alten- und Pflegeheim Marienstift in Mendig und unterstützen einander weiterhin mit Liebe und Humor.

Zu ihrem Ehrentag gratulierten der Heimleiter sowie das Pflegepersonal den Jubilaren und wünschte ihnen noch viele schöne gemeinsame und glückliche Jahre.

Besonders freute sich das Ehepaar über den persönlichen Besuch von Dr. Alexander Saftig, Landrat des Landkreises Mayen-Koblenz.

Für die Verbandsgemeinde und Stadt Mendig überbrachten die 1. Beigeordneten Joachim Plitzko und Thomas Schneider für die verhinderten Jörg Lempertz und Hans Peter Ammel die allerbesten Glückwünsche zu ihrem Ehrentag.

 

Sie erhoffen dem Paar für die Zukunft alles erdenklich Gute und noch viele frohe und glückliche Stunden auf Ihrem gemeinsamen Lebensweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewohner begrüßen freudig zwei Zwerghasen am Ostersonntag auf Wohnbereich „Hochstein“

Bewohner begrüßen freudig zwei Zwerghasen an Ostersonntag

Da staunten die Bewohner des Alten- und Pflegeheims Marienstift nicht schlecht als sie am Ostersonntag zwei Osterzwerghasen im Käfig sahen. Zwei putzige, muntere Häschen ließen sich von den Bewohnern freudig begrüßen und streicheln. Den ganzen Sonntag überlegten man sich Namen für die die neuen Mitbewohner, am Ostermontag fiel dann die Entscheidung, Diva für das 11 Wochen alte Weibchen und Bolle für das 8 Wochen alte Männchen. “Eine bessere Überraschung und Freude hätten wir unseren Bewohnern nicht machen können“ so äußerte sich Sabine Mohr, Wohnbereichsleitung auf Hochstein ganz glücklich. Die Wohnbereichsleitung, Sabine Mohr, besorgte die zahmen Tiere aus einer privaten Züchtung in Niedermendig. Sie werden nun von den Bewohnern und Mitarbeitern gemeinsam versorgt. Auch bettlägerige Bewohner genießen die Kuschelstunden mit den Hasen.

 

 

 

 

Vernissage-Augenblicke

Inspirationen, die die Heimbewohner und Besucher so noch nicht in unserem Haus erleben konnten, werden von den Künstlerinnen und Künstlern der VHS Andernach unter Leitung von Herrn Fred Doll  präsentiert. Die ausdrucksstarken Fotografien reichen von  Landschaften, jahreszeitlichen Stimmungen über menschliche und tierische Begegnungen.

Die feierliche Eröffnung der Ausstellung am 19.04 2011 fand im Beisein vieler Heimbewohner und Gäste statt und ist noch in den nächsten Wochen in unserem Haus zu bewundern.

 

Hier einige Eindrücke der Vernissage:

 

 

Herr Doll und Frau Herzog-Sauer bei der Eröffnung der Ausstellung
Herr Doll und Frau Herzog-Sauer bei der Eröffnung der Ausstellung
Begegnungen im Eingangsbereich
Begegnungen im Eingangsbereich
Eindrücke
Eindrücke
Staunen
Staunen

 

 

 

Musik verbindet Jung und Alt

Konzert der Kreismusikschule im Alten- und Pflegeheim Marienstift erfreut Bewohner und Gäste

 

Viele Gäste, Bewohner und Angehörige kamen am Samstag, den 29.Januar 2011 in die Aula des Marienstiftes und erlebten Kinder und Jugendliche der Kreismusikschule Mayen- Koblenz, die ihre musikalischen Künste an Klavier, Quer- und Blockflöte und an der Gitarre von Klassik bis moderner Musik präsentierten. „Wir sind bereits zum 10. mal hier bei Ihnen im Marienstift“ so begrüßte Michael Misterek, Leiter der Zweigstelle der Kreismusikschule die interessierten Gäste. Auch der Verbandsbürgermeister begrüßte die Musizierenden und die zahlreich erschienenen Zuhörer „Der heutige Nachmittag ist der beste Beweis wie Musik Jung und Alt verbindet“ so Jörg Lempertz und dankte Lucia Stark, pädagogische Leiterin der KMS und Herrn Misterek und allen auftretenden Künstlern für ihr Engagement.

Mit viel Applaus dankten die Bewohner und Gäste jeden einzelnen Vortrag. Zusätzlich wurden die Bewohner auf den Wohnbereichen mit musikalischen Klängen verwöhnt.

Auch für Stärkung war gesorgt, Frau Rosemarie Seifner, Leiterin des Sozialen Dienstes des Hauses sorgte im Anschluss für das leibliche Wohl der Kinder und Jugendlichen. Frau Herzog- Sauer, Heimleiterin des Alten- und Pflegeheims Marienstift dankte allen Beteiligten für den rundum gelungener Samstagnachmittag.

 

 

 

v. l. Margot Herzog-Sauer, Nicole Laux, Nicole Schmitz, Sabine Hermes, Bernd Wienczierz
v. l. Margot Herzog-Sauer, Nicole Laux, Nicole Schmitz, Sabine Hermes, Bernd Wienczierz
Gratulation auch von dem Verbandsbürgermeister Herrn Lempertz
Gratulation auch von dem Verbandsbürgermeister Herrn Lempertz

Neue Heimleitung für das Marienstift Mendig

Kaufm. Dirktor der cusanus trägergesellschaft trier (ctt) Herr Bernd Wienczierz, sprach vom Neubeginn im Marienstift

 

Da die bisherige Heimleiterin Christa Reiff sich neuen Aufgaben innerhalb der ctt widmen wird, war ein Wechsel in der Heimleitung des Marienstiftes notwendig. In einer kleinen Feierstunde galt es nun den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und im Beisein des Verbandsbürgermeisters Jörg Lempertz die „Neuen“ vorzustellen.

Hier begrüßte Frau Laux als stellv. Heimleiterin alle ihre Kolleginnen und Kollegen, besonders aber begrüßte sie auf ´s Herzlichste Herrn Bernd Wienczierz als kaufm. Direktor, Bürgermeister Jörg Lempertz und die beiden „Neuen“ im Marienstift: Frau Margot Herzog Sauer als Heimleiterin und Frau Nicole Schmitz als Pflegedienstleitung.

In ihrer Begrüßungsansprache ging Nicole Laux näher auf die vielen anstehenden Veränderungen im Leben ein, die zunächst weder gut noch schlecht sein müssen, entscheidend sei aber das, was der Mensch aus der jeweiligen Situation macht. „Wir hier zusammen haben nun eine Veränderung in unserem Arbeitsleben. Wir bekommen neue Ansprechpartner. Eine große Veränderung an der Spitze des Marienstiftes, die wir als Chance und Start in einen neuen Abschnitt unseres Arbeitslebens sehen“ so Nicole Laux.

Als symbolischen Willkommensgruß überreichte sie Frau Herzog-Sauer und Frau Schmitz einen Mühlstein aus Mendiger Basalt und einen Schlüssel, sinnbildhaft für die offenen Türen des Hauses.

 

 

Auch Bernd Wienczierz, kaufmännischer Direktor der ctt Altenhilfeeinrichtungen der Rheinschiene, ging in seiner Begrüßung darauf ein, dass Veränderungen im Leben oder hier im Marienstift immer Abschied und Neubeginn bedeuten.

 

Er wisse um das Spannungsfeld zwischen froher Erwartung und schmerzlichen Loslassen. Deshalb überreichte er als Begrüßungssymbol ein Seil, das etwas zusammenhalten und verbinden kann, dass einen starken Zusammenhalt und dem Standhalten von Zerreißproben beinhalten soll. Wichtig sei ihm aber der Hinweis, dass das Seil aus vielen einzelnen Fasern besteht, die nur im Verbund Kraft zeigen und zum Tau werden können. „ Und so wünsche ich der neuen Heimleitung Frau Herzog-Sauer und der neuen Pflegedienstleitung Frau Schmitz und allen Mitarbeitern des Hauses, dass sie wie bisher an einem Strang und in die gleiche Richtung ziehen“ so Bernd Wienczierz.

Margot Herzog-Sauer ging in ihrer Ansprache ganz bewusst auf diese neuen Veränderungen im Marienstift ein und dankte beiden Vorrednern für ihr Gesagtes. „Bestehendes und Altvertrautes möchte jeder gerne beibehalten, andererseits ist jeder Neubeginn auch eine Chance für uns alle und fürs Marienstift als Ganzes sich den neuen Herausforderungen zu stellen und zu profilieren“ so Margot Herzog-Sauer.

Sie möchte den guten Ruf der Einrichtung mit den Mitarbeitern stabil halten und auch steigern. Sie betonte, dass sie sich auf diese neue und spannende Aufgabe freue und sie gemeinsam mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Einrichtung auch umsetzen möchte.

Frau Herzog-Sauer hat vor 35 Jahren den Beruf der Altenpflegerin erlernt, hat die Qualifikation der Heim- und Pflegedienstleitung erworben, sowie das Studium Sozialmanagement absolviert. Seit 2 Jahren ist sie Heimleitung im Alten- und Pflegeheim St. Martin in Ochtendung. Frau Nicole Schmitz konnte sich den guten und ausführlichen Reden der Vorgänger nur anschließen, beinhalten diese doch auch alle ihre Wünsche und Vorstellungen von ihrer neuen Stelle als Pflegedienstleitung des Marienstiftes.

Gaby Deege, Vorsitzende der MAV im Marienstift hieß beide Leitungen ganz herzlich willkommen und freute sich auf eine gute und intensive Zusammenarbeit zum Wohl der ihnen anvertrauten Menschen. Bürgermeister Lempertz überbrachte die Glückwünsche der Verbandsgemeinde Mendig und äußerte den Wunsch den guten Geist des Marienstiftes weiterhin im neuen Haus  und mit neuer Leitung in die Stadt Mendig und deren Umgebung zu tragen.

Die Feierstunde endete nach vielen persönlichen und anregenden Gesprächen und Glückwünschen der anwesenden Gäste.

 

 

 

 

 

Großzügige Spende spendet großzügig Schatten

Prinz Guido Jonas befestigt Schild mit den Namen der Sponsoren am Sonnenschirm
Prinz Guido Jonas befestigt Schild mit den Namen der Sponsoren am Sonnenschirm
Prinzenpaar Heike und Guido mit ihrem Hofstaat übergeben die Sonnenschirme an Heimleiterin Christa Reiff
Prinzenpaar Heike und Guido mit ihrem Hofstaat übergeben die Sonnenschirme an Heimleiterin Christa Reiff

Prinzenpaar und Hofstaat übergaben Sonnenschirme an Heimleitung und Heimbewohner des Marienstiftes

 

Dankbar nahm Heimleiterin Christa Reiff, stellvertretend für die Heimbewohner das überaus „große“ Geschenk des Mendiger Prinzenpaares entgegen.

Ab sofort können auf der Terrasse und im Sinnesgarten des Marienstiftes die Bewohner gut geschützt vor all zu starken Sonnenstrahlen ihre Zeit verbringen.

Froh über diese Spende waren auch alle anwesenden Bewohner, denn im Schatten dieser beiden großen Sonnenschirme lässt es sich länger und angenehmer im Freien verweilen. Der spontane Beifall der Senioren war ihnen also sicher.

Das Prinzenpaar Heike und Guido Jonas und ihr Hofstaat überreichten beim Besuch der Cocktailparty, die vom Wohnbereich Zum Hochstein ausgerichtet wurde, ihre Spende.

 

 

 

 

 

Neue Heimbewohner

Fred und Wilma „Zum Hochstein“

 

Endlich ist es soweit – unsere beiden „Marienstift-Katzen“ Wilma und Fred sind eingezogen.

Die beiden Hauskätzchen sind gerade einmal 3 Monate alt und halten die Bewohner und Mitarbeiter auf dem Wohnbereich "Zum Hochstein" auf Trab. Die Augen der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner leuchten wenn die beiden umhertollen oder sich auf dem Schoß der Bewohner zum Schlafen zusammenrollen. Für viele unserer Bewohner ist es ein kleines Stück Zuhause wieder ein Tier in ihrer Nähe zu wissen  - hatten doch viele ihr ganzes Leben lang Tiere in ihrer Umgebung.

Hier ein paar Eindrücke vom Leben der beiden im Marienstift:

 

 

So ein Umzug ist anstrengend!
So ein Umzug ist anstrengend!
Gestatten: Fred und Wilma
Gestatten: Fred und Wilma
Kuscheln...
Kuscheln...
...spielen…
...spielen…
...schlafen!
...schlafen!

 

 

 

Der Spielmannszug begeisterte die Bewohner und Gäste

Aufmerksam wurde der Musik gelauscht
Aufmerksam wurde der Musik gelauscht
Die Musiker des Spielmannszuges der Feuerwehr
Die Musiker des Spielmannszuges der Feuerwehr

 

 

 

Das Frühjahr wird bunt und abwechslungsreich!
Das Frühjahr wird bunt und abwechslungsreich!
Ein Ausflug an den Riedener Stausee!
Ein Ausflug an den Riedener Stausee!

Frühjahrsprogramm im Alten- und Pflegeheim Marienstift vorgestellt

In der vergangenen Woche hat der Soziale Dienst des Marienstiftes der Heimleiterin Frau Christa Reiff das Beschäftigungsprogramm für das Frühjahr 2010 übergeben.

In enger Zusammenarbeit mit dem Heimbeirat des Hauses wurden die Termine für März bis Mai abgestimmt. Neben den täglich stattfindenden Beschäftigungsangeboten, wie Spiele, Gedächtnistraining, Wohlfühltage, Tierbesuche und vieles mehr wird es im Frühjahr im Marienstift, wie aus den vergangenen Jahren gewohnt, wieder lebhaft zu gehen.

So wird Walter  Müller in der Kapelle ein kleines Konzert geben. Hierzu ist auch der Seniorenclub der Pfarrei herzlich eingeladen.

Der Spielmannszug der Alterswehr Mendig hat seine Zusage gegeben, die Heimbewohner mit ihrem Repertoire zu erfreuen. Familiäre Kontakte haben dieses Vorhaben intensiv unterstützt.

Jeden Mittwoch findet ab sofort unter fachmännischer und geschulter Leitung ein Angebot im Bereich Reha-Sport statt, das von den Heimbewohner auch genutzt wird.

In der Fastenzeit haben die Heimbewohner die Möglichkeit an Kreuzwegandachten und im Marienmonat Mai an Maiandachten teilzunehmen. Über dieses zusätzliche religiöse Angebot ( zu den Gottesdiensten freitags und sonntags ) freut sich auch Hausgeistlicher Pater Nikolaus Herden.

Besuche in der Kindertagesstätte St. Genovefa stehen ebenso auf dem Programm wie die Teilnahme einiger rüstiger Heimbewohner am Ausflug der Verbandsgemeinde Mendig.

Kleinere Ausflüge in die näheren Cafés der Umgebung werden sicherlich von den anderen Heimbewohnern genutzt. Hier werden die vielen Ehrenamtlichen unterstützend mitwirken.

Denn auch sie gestalten das Programm im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit und auch die Helferinnen des Seniorenclub heißen die Heimbewohner zu der Dienstags stattfindenden Kaffeerunde herzlich willkommen.

Es muss nicht sonderlich erwähnt werden, dass die neugestalteten Außenanlagen und der Sinnesgarten, in dem auch die Kaninchen leben, bei schönem Wetter wieder genutzt werden können.

 

 

 

 

Es wurde gefeiert und gesungen!
Es wurde gefeiert und gesungen!
Unser Prinzenpaar - wir sind Prinzessin!
Unser Prinzenpaar!

Wir sind Prinzessin

Seniorenfastnacht im Marienstift – zusammen mit dem Mendiger Prinzenpaar und dem Hofstaat

 

Schon zum dritten Mal durften die Senioren, Ehrenamtliche und Mitarbeiterinnen „ihre“ Prinzessin Heike samt Gefolge im Marienstift begrüßen. So besuchte das Prinzenpaar einen Tag vor der Seniorenfastnacht, die ja zusammen mit dem Seniorenclub der Pfarrei St. Genovefa gefeiert wird, die bettlägerigen Bewohner in ihren Zimmern und jedes Lächeln der Prinzessin spiegelte sich auf den Gesichtern der Heimbewohner wider.

Am Dienstag vor Schwerdonnerstag kam dann mit dem Prinzenpaar auch der ganze Hofstaat wieder ins Haus und in die gut gefüllte Aula und dabei wurden sie nicht nur von einem stürmischen Empfang überrascht,  in der Aula saßen viele weitere Prinzessinnen und Prinzen, „Wir sind Prinzessin“ war als Motto des Nachmittages schnell gefunden und die Tatsache, dass Prinzessin Heike ihnen in der Nacht oftmals hilfreich zur Seite steht, war den Heimbewohner auch  Anlass sich selbst mit Krönchen und Kronen zu schmücken und so ihre Verbundenheit zum Ausdruck zu bringen.

Gemeinsam mit dem Prinzenpaar, das unter Beifall und Zurufen der älteren Menschen aus dem Haus und aus der Pfarrei, eine kleine Polonaise durch die Aula machen musste, schunkelte und sangen alle Senioren altbekannte und auch neuere Fastnachtslieder, herrlich begleitet von Wolfgang Portz an seiner Orgel. Selbst die aktuellen Lieder der Prinzenpaares hatte man in den Tagen vorher geprobt und konnte sie so kräftig mitsingen. Die Prinzessin, weil sie hier im Marienstift Heimspiel hatte, bedankte sich im Namen ihres Prinzen und Hofstaates für den Empfang und das Engagement der Helferinnen des Seniorenclubs, ohne die ein solcher Nachmittag nicht möglich wäre. Ihre selbstverständliche Hilfe bei jedem Fest sei für das Marienstift Gold wert und so ehrte sie stellvertretend für alle engagierten Damen, Hella Mintgen mit dem Prinzenorden und überreichte einen Kuchengutschein für einen gemütlichen Kaffeenachmittag im Kreis der Ehrenamtlichen. Die Freude über den Orden und über das Geschenk war diesmal Hella Mintgen und ihren Damen anzusehen.

Aber durch ihr Tun und durch das Engagement vieler anderer Ehrenamtlicher im Marienstift kann diese Freude an die ältere Generation weitergegeben werden.

 

Es freute die Heimleitung Christa Reiff und den Sozialen Dienst des Hauses, Jutta Syré-Gross und Rita Stallknecht, dass ihre Mitarbeiterin und Kollegin Heike Jonas auch als Prinzessin Heike I. die Senioren und die Ehrenamtlichen des Marienstiftes beide gemeinsam im Blick hatte und mit einem Dankeschön bedachte. 

 

 

 

 

 

"Mennesch Ahoi" Begrüßung durch Sabine Mohr - die Wohnbereichsleitung
"Mennesch Ahoi" Begrüßung durch Sabine Mohr - die Wohnbereichsleitung
Die Cocktailbar - perfekt besetzt
Die Cocktailbar - perfekt besetzt
Wir sind Prinzessin - es wurde getanzt und gesungen
Wir sind Prinzessin - es wurde getanzt und gesungen

Mitarbeiter des Marienstiftes empfingen das Prinzenpaar mit einer Cocktailparty

Prinzessin Heike besuchte Ihre Arbeitsstelle und den Wohnbereich "Zum Hochstein"

 

 

Was Mitarbeiter und Ehrenamtliche in ihrer Freizeit alles auf die Beine stellen können, zeigten die Altenpflegerinnen, die Familienangehörigen und ehrenamtliche Mitarbeiter in der vergangenen Woche im Marienstift.

Der Wohnbereich „Zum Hochstein“ hatte schon Übung, denn  zwei Kolleginnen waren in den vergangenen Jahren Hofdamen bei einem Mendiger Prinzenpaar und so war es mehr als nur  eine Selbstverständlichkeit nun für Prinzessin Heike, die selbst als Nachtwache (Nachtfee) im Marienstift arbeitet, einen Empfang zu geben. Neben dem Motto des Abends, eine närrische Cocktailparty, war auch schnell ein guter Zweck zur Hand: die Anschaffung eines Kaffeevollautomat, der Heimbewohnern und Angehörigen zu jeder Zeit auf dem Wohnbereich zur Verfügung steht. Angesprochen durch eine herrliche Einladung kamen viele Angehörige, Betreuer, Ehrenamtliche Mitarbeiter, Firmenpartner des Altenheimes und auch die Mendiger Karnevalisten zur Party. Es wurde gemeinsam mit den Heimbewohnern geschunkelt und gesungen. Dem Prinzenpaar und dem Hofstaat rief man gemeinsam ein dreifach Mendig Ahoi entgegen. Wohnbereichsleitung Sabine Mohr begrüßte mit Vers und mit Reim die Tollitäten und sie war mächtig stolz, wie viel ehrenamtliches Engagement die Mitarbeiter und Freunde des Wohnbereiches gezeigt haben, sie erwähnte  den Aufbau der Cocktailbar, das Herrichten eines tollen Buffets und all die Vorbereitungen, die nötig waren, um einen solchen Abend durchzuführen. Besonders seien hier stellvertretend drei Personen erwähnt, die zum Gelingen beigetragen haben: Steffi Meurer, Tom Lenz und Robert Krone, sie bewährten sich als hervorragende Cocktail-Mixer. Der Abend, unterstützt durch die schmissigen Lieder des Prinzenpaares, wurde ein voller Erfolg, weil nicht nur die Heimbewohner Frohsinn und Fastnachtstrubel erleben konnten, sondern man ist auch ein gutes Stück näher an den ersehnten Kaffeevollautomaten gekommen. 

Hier gilt der Dank allen Sponsoren und allen Besuchern des Abends. 

 

 

 

 

 

 

Die Sternsinger zu Besuch im Marienstift
Die Sternsinger zu Besuch im Marienstift

Sternsinger besuchten auch die Heimbewohner

und stellten das Alten- und Pflegeheim Marienstift unter Gottes Segen

 

Es war den Sternsingern von St. Genovefa wohl ein besonderes Anliegen die ältesten Pfarrangehörigen zu besuchen und ihnen Gottes Segen und die Grüße der Pfarrei zu überbringen, denn gleich zwei Gruppen hatten sich für das Marienstift einteilen lassen.

Singend zogen die Kinder über die Wohnbereiche, besuchten viele Bettlägerigen in deren Zimmern und wünschten ihnen ein gutes neues Jahr. Danach ging ´s in die Kapelle, in der Pater Nikolaus Herden mit den rüstigeren Heimbewohnern und weiteren Gottesdienstbesuchern die hl. Messe feierte.

Die Sternsinger stellten, nachdem sie ihr Lied gesungen und den Segen an die Kapellentür geschrieben hatten, die Figuren der Heiligen Drei Könige an

die Krippe in der Kapelle. Sie machten sich dann auf den Krippenweg im Sinnesgarten des Marienstiftes und suchten bei den dort ausgestellten Krippen natürlich nach den Königen, die fast in jeder Krippe zu finden waren.